Bundestagswahl btw13: BDWi-Synopse ? Zukunft der Rentenversicherung?
ID: 930176
Bewertung: CDU/CSU negativ, SPD negativ, FDP positiv, Die Linke negativ, Bündnis 90/Die Grünen negativ. Der BDWi bewertet die Parteiprogramme zur Bundestagswahl (btw13).
BDWi-Präsident Michael H. Heinz(firmenpresse) - Maßstab ist das BDWi-Programm "Agenda der Dienstleistungswirtschaft, Legistatur 2013 ? 2017".
"Mehr Leistungen für Rentner bedeuten höhere Lasten für Beitrags- und Steuerzahler. Wir dürfen die Solidarität der Jungen nicht überstrapazieren"; erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.
Zum Thema aus der BDWi-Agenda:
BDWi
Äquivalenzprinzip nicht weiter aufweichen
Die Finanzierung der Rentenversicherung erfolgt anteilig über Beiträge und über Steuern. Im Idealfall werden versicherungsfremde Leistungen im Rahmen des Steueranteils finanziert. Die individuellen Rentenzahlungen spiegeln die geleisteten Beiträge wieder. Ergänzende Sozialleistungen ? wie zum Beispiel die Grundsicherung ? werden nicht von der Rentenversicherung ausgezahlt. Zahlreiche Vorschläge für zusätzliche Rentenleistungen liegen auf dem Tisch, angefangen von einer Besserstellung von Frühverrentungen bis hin zu einer zusätzlichen Anrechnung von Erziehungsjahren. Dabei handelt es sich um allgemeine sozialpolitische Forderungen. Unabhängig von der Diskussion um deren Sinnhaftigkeit, darf keine Finanzierung aus Beitragsgeldern erfolgen. Dass würde das Äquivalenzprinzip verletzten und die Akzeptanz der Rentenversicherung beschädigen.
Die Auszüge aus den Parteiprogrammen und die vollständige Synopse finden Sie unter: http://www.bundesverband-dienstleistungswirtschaft.de/positionen/stellungnahmen/stellungsnahmen/article/674/20.html.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Universitätsstraße 2-3a, 10117 Berlin
Datum: 21.08.2013 - 12:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 930176
Anzahl Zeichen: 1681
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ralf-Michael Löttgen
Stadt:
Berlin
Telefon: 49302888070
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundestagswahl btw13: BDWi-Synopse ? Zukunft der Rentenversicherung?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Reform muss ? entsprechend der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts ? bis Mitte 2016 stehen. Während einige Bundesländer zu dem Vorschlag aus dem Bundesfinanzministerium bereits leise Zustimmung signalisiert haben, kam nicht nur von der Wirtschaft, sondern auch aus Bayern und dem grün-ro
Erbschaftsteuer ? eine Frage der Gerechtigkeit? ...
Sehr geehrte Leser, während auf dem politischen Parkett über die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte, die Erhebungsbürokratie und die Belastungen für die Wirtschaft diskutiert wird, geht es am Stammtisch meistens um Gerechtigkeit. Ist es gere
Verstöße gegen den Mindestlohn ? Altenpflege in Privathaushalten ...
Mit der Einführung der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen im Pflegestärkungsgesetz sind zusätzliche Anreize zur Beschäftigung von Betreuungskräften direkt in Privathaushalten entstanden. Diese Kräfte geben sich als Selbstständige aus oder werden als Mitarbeiter von Agent
Weitere Mitteilungen von Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Griechenlandhilfe: FREIE WÄHLER warnen vor Euro-Entwertung / Aiwanger: Zweitwährung Drachme statt Merkels "weiter so!" ...
Angesichts bevorstehender weiterer "Rettungspakete" für Griechenland fordert der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger die Einführung der Drachme in Griechenland zusätzlich zum Euro, um den Wechselkurs des Krisenlandes wieder seiner volkswirtschaftlichen Leistungskraft anzu
Die kurzfristige Eigenbedarfskündigung ...
Eine Kündigung von Wohnraum wegen Eigenbedarfs für einen Familienangehörigen ist nicht rechtsmissbräuchlich, wenn der Eigenbedarf zwar nur kurze Zeit nach Abschluss des Mietvertrages entstanden ist, bei Abschluss des Mietvertrages aber noch nicht absehbar war (BGH, Urteil vom 20. März 2013 - VI
Milchmädchenrechnung – Deutschland spart 41 Milliarden beim Schuldendienst ...
Lehrte, 21. Aug. 2013 Die Bundesrepublik profitiert von der Eurokrise, weil die Zinsen für Staatsanleihen gesunken sind. Für die Zeit von 2010 bis 2014 betragen die Einsparungen rund 41 Milliarden Euro. Das niedrige Zinsniveau und der gute Konjunkturverlauf trägt dazu bei, dass die Neuverschuldu
?Zukunft gewinnen' Gesche Joost, Oliver Scheytt und Harald Welzer im Gespräch ...
Über die Rolle der Kultur für die Zukunft unserer Gesellschaft zu reden, verlangt mehr, als Kulturpolitik oder Netzpolitik im engeren Sinne zu betrachten. Es geht nicht einfach eindimensional um Wachstum, sondern darum, was Harald Welzer "Kultivierung" nennt. Eine Veranstaltung des




