Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu den Sparplänen an den baden-württembergischen Hochschulen
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streichen, was da ist. Überlegen müssen andere. Und fragen. Zum
Beispiel danach, warum sich Baden-Württemberg zwar stolz als Kultur-
und Musikland bezeichnet, die Kultur aber nur mit einem Prozent des
Landesetats abspeist. Oder danach, warum die Kultur trotz dieses
geringen Anteils am Haushalt vom Sparen nicht ausgenommen wird. Oder
auch danach, warum sich im Zuge der Spardebatten für die fünf
Musikhochschulen des Landes jetzt offenbar nur zwei Möglichkeiten
abzeichnen: entweder Kürzungen nach dem Rasenmäher-Prinzip oder die
Unterteilung der Häuser in zwei Klassen.
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Datum: 28.08.2013 - 19:54 Uhr
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