Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum TV-Duell Steinbrück und Merkel
ID: 936417
präzisen Aussagen, mit einem Schuss Humor, mit staatsmännischer Härte
auch. Angela Merkel ist sich treu geblieben. Mit großen europäischen
Entwürfen, weit weg vom parteipolitischen Kleinklein, mit eisernem
Augenzwinkern. Das TV-Duell zwischen dem SPD-Kanzlerkandidaten und
der Bundeskanzlerin blieb ohne inhaltliche Überraschungen und neue
persönliche Erkenntnisse. Was unter dem Strich bedeuten könnte: Der
Herausforderer war stärker als von vielen vorhersagt, die
Regierungschefin so souverän wie erwartet.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.09.2013 - 22:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 936417
Anzahl Zeichen: 789
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum TV-Duell Steinbrück und Merkel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Freie Presse (Chemnitz): Punksieg für Herausforderer "Freie Presse" zum TV-Duell von Merkel und Steinbrück ...
Der gestrige Abend war Steinbrücks letzte Chance, den Bundestagswahlkampf doch noch einmal spannend zu machen: Er hat sie genutzt. Vor dem Duell gegen Merkel gab es Dutzende Ratschläge was er tun und lieber lassen sollte. Am Ende hat er auf kontrollierte Attacke gesetzt - und das souverän. Das
Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Kinder ...
Mut zum Umdenken Nahes Krankenhaus gleich gutes Krankenhaus? Eine aktuelle Studie macht hinter diese Rechnung ein großes Fragezeichen. Vielmehr kommen die Experten zu dem Schluss, dass eine zentrale Versorgung mit Spezialisten und Hochtechnologie zumindest im Fall von Frühgeburten der bess
Neue OZ: Kommentar zu Landtag / Affären / Staatssekretär ...
Miserables Krisenmanagement Es ist kaum zu fassen: Aus den Eigenmächtigkeiten eines einzelnen Staatssekretärs ist in Hannover eine handfeste Regierungskrise geworden, für die Opposition drei Wochen vor der Bundestagswahl ein gefundenes Fressen. Zu verdanken ist diese Entwicklung einem offe
Neue OZ: Kommentar zu Syrien ...
Defensive statt Offensive Gute Idee, nur leider kommt sie reichlich spät: Barack Obama hätte im Streit um eine Intervention in Syrien schon längst um Abstimmung im Kongress bitten können. Schließlich geht es um Fragen höchster Brisanz: im schlimmsten Fall um Krieg und Frieden. Problemati




