Steuervermeidung kostet Entwicklungsländer Milliarden
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Steuervermeidung kostet Entwicklungsländer Milliarden
Im Vorfeld des Treffens der G20 (5./6.9.) in St. Petersburg fordert die internationale Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam die Staats- und Regierungschefs auf, einen Plan zur Neugestaltung des internationalen Steuersystems zu vereinbaren.
"Steuervermeidung und Steuerhinterziehung durch multinationale Unternehmen schwächen auch in den Entwicklungsländern die Wirtschaft und verfestigen die Armut. Den Entwicklungsländern entgehen jährlich schätzungsweise 100 bis 160 Milliarden US-Dollar an Steuern, vor denen sich multinationale Firmen drücken", so Jörn Kalinski, Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland.
Jörn Kalinski ist beim G20-Gipfel in St. Petersburg vor Ort und Medienansprechpartner u.a. für folgende Themen:
- Syrien-Konflikt
- internationale Steuergerechtigkeit, Steuervermeidung und Steuerflucht
- ökonomisches Wachstum und soziale Ungleichheit
Pressekontakt:
Jörn Kalinski, Tel.: +49 171 8360631, E-Mail: jkalinski@oxfam.de.
Oxfam hat ein Medien-Briefing (englisch) zum G20-Gipfel zusammengestellt. Sie finden es hier: www.oxfam.de/publikationen/g20-steuerflucht
PresseKontakt / Agentur:
Oxfam Deutschland e.V.
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10179 Berlin
Deutschland
Telefon: +49-30-453069-0
Telefax: +49-30-453069-401
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URL: http://www.oxfam.de/
Datum: 03.09.2013 - 15:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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