Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands Deutschland.
ID: 937953
beim Freiwilligendienst
Verbandspräsident Bauer: Ministerin Schröder soll nicht mit
Jubelarien ablenken
Osnabrück.- Der Sozialverband Deutschlands (SoVD) hat angesichts
des 100.000. Helfers im Bundesfreiwilligendienst (BFD) Gesetze gegen
den Missbrauch des BFD gefordert. In einem Gespräch mit der "Neuen
Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch) sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer:
"Kommt diese Weichenstellung nicht, stehen sowohl die Pflegequalität
vieler betroffener Menschen als auch die beeindruckende
Hilfsbereitschaft der Freiwilligen auf dem Spiel. Es darf nicht sein,
dass einfach nur das wachsende Freiwilligenheer missbraucht wird."
In den Alten- und Pflegeheimen reichten Bereitschaft und guter
Wille an vielen Stellen nicht aus, um ausgebildete Fachkräfte zu
ersetzen, erklärte Bauer. "Zudem droht Gefahr in den Krankenhäusern,
da die Zahl des Personals im nichtärztlichen Dienst seit Jahren
sinkt." Er kritisierte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder
(CDU), die am Mittwoch die 100.000. Helferin im BFD ehren will: "Die
Politik darf hier nicht mit Jubelarien über wachsende
Freiwilligenzahlen ablenken", so der Sozialverbandspräsident.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.09.2013 - 05:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 937953
Anzahl Zeichen: 1500
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 172 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands Deutschland."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Rückstand des deutschen Luftverkehrs auf die Entwicklung der Branche im Rest Europas ist so groß wie noch nie seit Ende der Corona-Pandemie. Zu diesem Ergebnis kommt eine bisher unveröffentlichte Erhebung des Bundesverbandes der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), aus der die "Neue Osnab
"Steuern auf Versorgungsprobleme zu": Krankenhausgesellschaft kritisiert Änderungen der GKV-Reform /Krankenhausgesellschaft fordert Bund zu Übernahme von Gesundheitskosten für Bürgergeld ...
Vor der entscheidenden Bundestagsabstimmung über die Gesundheitsreform am kommenden Freitag hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die kurzfristigen Nachbesserungen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken scharf kritisiert. "Diese Änderungsanträge retten die Krankenhausversorgung
"Menschenunwürdig": Anti-Folter-Stelle kritisiert Zustände in überbelegten Gefängnissen / Isolationshaft als Ersatz für Therapie - hoher Belegungsdruck in Haftanstalten ...
Die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter hat teils "menschenunwürdige" Zustände in deutschen Gefängniszellen infolge von Überbelegungen kritisiert. "Eine Mehrfachbelegung mit mehr als zwei Gefangenen soll vermieden werden, da sie selbst bei ausreichender Raumgröße belasten
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neue OZ: Neue OZ - Nachricht zu Hermesbürgschaft für Massenställe. ...
Bundesregierung plant erneut Hermesbürgschaft für Massenställe in Ukraine Absicherung über 35 Millionen Euro für Entenfarm - 860.000 Tiere auf 119 Hektar Osnabrück.- Die Bundesregierung plant entgegen früherer Ankündigungen eine weitere Hermesbürgschaft für Massenställe in der
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Steffen Kampeter, Finanzstaatssekretär. ...
Finanzstaatssekretär hält Hilfen für Irland nicht für erforderlich Kampeter: Auch Portugal mit besten Wachstumsraten des Euro-Raums - Kritik an "Gequake" der Grünen Osnabrück.- Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU) hält weitere Finanzhilfen für Irland für nicht er
Neue OZ: Kommentar zu Telekommunikation / Computer / InternetGewinn für den Verbraucher ...
Wer nicht weiß, wie in drei Jahren die digitale Welt aussieht, droht zu scheitern. Das lehrt Nokia. Der finnische Konzern war die Nummer eins bei Handys, verschlief jedoch den Siegeszug von Smartphones und Tablets. Jetzt rettet sich Nokia mit dem Notverkauf seiner Mobilgerätsparte an Microsoft
Neue OZ: Kommentar zu Japan / Atom ...
Nichts dazugelernt Welch durchsichtiges Propagandamanöver. Die Entscheidung über die Vergabe der Olympischen Spiele 2020 rückt näher, und plötzlich schaltet sich die japanische Regierung medienwirksam in das Krisenmanagement am Unglücksreaktor Fukushima ein. Der Weltöffentlichkeit sol




