Perspektiven für Jugendliche
ID: 939025
eine wichtige Etappe geschafft. Doch auch danach gibt es noch viele
Wege in der beruflichen Entwicklung. Die chemische Industrie hilft
den Jugendlichen, sich zu orientieren. Wie, dass zeigten die
Chemiearbeitgeber und die IG BCE über 50 frisch Ausgelernten auf der
Veranstaltung "Berufskompass Chemie" am 5. September in Frankenthal.
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Mit dem "Berufskompass Chemie" wollen die Sozialpartner der Chemie
junge Berufsanfänger mit den Entwicklungsmöglichkeiten in der Branche
vertraut machen. Durch Informationen im Internet und auf
Veranstaltungen, wie jetzt in Frankenthal, können sich die jungen
Menschen in den ersten drei Jahren nach der Ausbildung in der
Vielfalt der Angebote orientieren. "Die berufliche Qualifikation
gehört zum lebenslangen Lernen dazu. Mit dem Berufskompass haben wir
ein konkretes Angebot geschaffen, mit dem sich die Jugendlichen noch
besser auf dem Arbeitsmarkt positionieren können", so Ralf Sikorski,
Landesbezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie,
Energie.
"Die Chemiebranche bietet beste Perspektiven für junge Talente.
Wir wollen zeigen, wie unsere Mitgliedsunternehmen sich für die
berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter einsetzen", ergänzt Bernd
Vogler, Hauptgeschäftsführer der Chemieverbände Rheinland-Pfalz. So
waren die Hauptthemen des Berufskompasses mögliche Werdegänge nach
der Ausbildung und Kompetenzen für die Zukunft. Es berichteten ein
gelernter Elektroniker, eine Chemielaborantin, eine Industriekauffrau
sowie ein Bachelor of Engineering über ihre Weiterqualifizierungen.
Anschließend diskutierten sie mit den über 50 Gästen über ihre
Erfahrungen in den ersten Jahren im Beruf. Welche Kompetenzen
zukünftig für den Berufserfolg wichtig sind, erläuterte Eva Kotermann
vom Qualifizierungsförderwerk Chemie. Einen Schwerpunkt setzte sie
auf die private und berufliche Zufriedenheit als Grundlage für
Erfolg. Jugendliche sollten sich schon früh fragen, welche
Erwartungen sie an ihr Leben haben. Diese Wünsche sollten in ihre
beruflichen Ziele einfließen.
Die Betriebe der chemischen Industrie unterstützen ihre
Mitarbeiter auf ihrem beruflichen Weg. Neben einer qualifizierten
Ausbildung bietet die Branche gut bezahlte Arbeitsplätze mit einer
betrieblichen Altersvorsorge. Auch Herausforderungen, an die junge
Menschen zunächst nicht denken, werden in der Chemie bereits
umgesetzt. Dazu gehört die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
ebenso, wie gesundes Leben und Arbeiten und die demografische
Entwicklung.
Pressekontakt:
Chemieverbände Rheinland-Pfalz
Tobias Göpel
Telefon: 0621 520 5627
E-Mail: tobias.goepel@chemie-rp.de
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Datum: 05.09.2013 - 11:03 Uhr
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Stadt:
Frankenthal
Kategorie:
Chemische Industrie
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