DEICHMANN-Förderpreis für Integration
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Wirtschaftsminister Heiko Maasüberreicht Auszeichnung an das Projekt AnschlussDirekt
Saarbrücken, 5. September 2013. Seit neun Jahren engagiert sich DEICHMANN für die berufliche Integration von benachteiligten Jugendlichen. Ausgezeichnet werden Initiativen, die auf verschiedenen Ebenen helfen, Kinder und Jugendliche in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Der Preis hat besonders Menschen mit Migrationshintergrund im Blick. Ausgezeichnet werden Projekte, die nachhaltig und kreativ mithelfen, jungen Menschen den Weg ins Berufsleben zu ebnen.
Von der Hauptschule sofort in die Ausbildung
Nur 16 Prozent der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss beginnen direkt nach der Schulzeit eine Berufsausbildung. "AnschlussDirekt" kümmert sich dabei um junge Menschen, die vor dem Hauptschulabschluss stehen. "Unser Projekt hilft den Jugendlichen in der 9. Klasse, den richtigen Beruf zu finden, indem sie zunächst lernen, ihre Stärken und Interessen zu erkennen. Im Anschluss erhalten sie eine individuelle Vorbereitung auf das Bewerbungs- und Auswahlverfahren", sagt Projektkoordinatorin Mirjam Caspers.
Der Erfolg des Projekts ist groß und weist eine hohe Vermittlungs- und geringe Abbruchquote auf: "2011/2012 wurden 55 Prozent der Projektschüler an ein Ausbildungsunternehmen vermittelt. Das ist mehr als doppelt so viel wie an den Vergleichsschulen, die nicht am Projekt teilnahmen. Dort lag die Vermittlungsquote lediglich bei 24 Prozent. "Zudem sind über 90 Prozent der vermittelten Schüler nach dem ersten Ausbildungsjahr weiter in der Ausbildung", sagt Caspers. Das Projekt wird nun nach erfolgreicher Modellphase ausgebaut. Ab dem Schuljahr 2013/2014 wird "AnschlussDirekt" grundsätzlich für alle saarländischen Schulen im Sekundarbereich I geöffnet. Ein Gedanke, der ganz im Sinne des DEICHMANN-Förderpreises ist.
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Datum: 05.09.2013 - 15:03 Uhr
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