GAGFAH M Immobilien-Management GmbH: Mobil, mobiler, Berufspendler
ID: 946183
Essen, 17. September 2013
Mobil, mobiler, Berufspendler
- Schmerzgrenze bei Pendelzeit
- Mehr als zwei Stunden Hin- und Rückweg
sind zu viel
Mehr als zwei Stunden pendeln täglich sind für die meisten Bundebürger zu
viel. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der tns Emnid mitüber 1.000
Personen in Deutschland im Auftrag der GAGFAH GROUP - eines der größten
börsennotierten Wohnungsunternehmen Deutschlands.
Mobilität ist ein Schlagwort, dessen Selbstverständlichkeit im Berufsleben
seinesgleichen sucht. Einen Arbeitsweg von 2,5 Stunden täglich sei laut
Bundesagentur für Arbeit einem Arbeitsuchenden durchaus zuzumuten. Doch die
Bereitschaft der befragten Bundesbürger stellt sich anders dar.
30, 60, 90 - das sind die auschlaggebenden Maße der Umfrageergebnisse.
Maximal 30 Minuten einfacher Weg zur Arbeit würden noch die Meisten in Kauf
nehmen. Demnach würden 41 Prozent der Befragten täglich eine Stunde ihrer
wertvollen Zeit allein für den Arbeitsweg opfern. Verdoppelt sich die
Pendelzeit auf maximal 60 Minuten, so halbiert sich die Bereitwilligkeit
der Bundebürger. Nur noch 21 Prozent würden Tag für Tag zwei Stunden auf
sich nehmen, um ihren Weg zur Arbeit per Auto oderöffentlichen
Verkehrsmitteln zu bestreiten. Bei einem einfachen Weg zur Arbeit von
maximal 90 Minuten 'hört der Spaßauf': Gerade mal drei Prozent können sich
vorstellen jeden Tag drei Stunden in einem Verkehrsmittel auf dem Weg zum
Arbeitsplatz zu verbringen. Die Bereitschaft steigt auch nicht mit höherem
Bildungsgrad, Qualifikation oder Haushaltsnettoeinkommen.
Und das zu Recht, denn es ist längst kein Geheimnis mehr, dass das
Einfordern einer hohen Mobilität mit einer ebenso hohen Stressbelastung
einhergeht. Je länger die Strecke, desto nervenaufreibender der Arbeitsweg.
Während die Belastung fürs Portemonnaie sich steuerlich noch halbwegs
ausgleichen lässt, so ist es bei der gesundheitlichen Belastung nicht ganz
so einfach. Der Berufspendler wird zum Rast- und Heimatlosen, der auf eine
ausgleichend wirkende Frei- und Familienzeit meist verzichten muss. Die
häufigsten Folgen sind Stress- und Ermüdungserscheinung aber auch eine
zunehmend schlechtere Ernährung, da meist die Zeit zum Essen fehlt und das
Fast Food an den Bahnhöfen verlockt.
Was also tun? Drei kleine Tipps, mit viel Wirkung: 1. Einstellungändern:
Es hilft tatsächlich sich zunächst einfach nicht darüber zuärgern, sonst
wird das Pendeln an sich und das darüberärgern zur Doppelbelastung. 2.
Ernährung: Mahlzeiten nicht in Eile und unterwegs einnehmen sowie 3.
Freizeitausgleich: Sport oder Mehr Relax-Stunden am Wochenende einplanen.
In der 34. Kalenderwoche, zwischen dem 19. und 20. August 2013, wurden
1.002 Personen in Deutschland befragt, wie lange der Weg zu der
Arbeitsstelle maximal dauern dürfte. Gemeint ist der einfache Weg zur
Arbeit, also ohne Rückweg. Die Befragten konnten zwischen den Antworten:
maximal 15, 30, 45, 60, 75, 90 Minuten, mehr als 90 Minuten sowie weißnicht/keine Angabe wählen.
Kontakt:
Bettina Benner
Tel. 0201 . 1751 - 361
Fax 0201 . 1751 - 49 361
bbenner@gagfah.deÜber GAGFAH S.A. und die GAGFAH GROUP
Die GAGFAH S.A. ist eine nach luxemburgischem Recht gegründete
Aktiengesellschaft und erfüllt die Voraussetzungen einer
Verbriefungsgesellschaft nach dem Luxemburger Verbriefungsgesetz vom 22.
März 2004. Die wichtigsten Tochtergesellschaften der GAGFAH S.A. sind die
GAGFAH GmbH, die NILEG und die WOBA DRESDEN. Das Kerngeschäft der
Tochtergesellschaften ist der Besitz, die Bewirtschaftung, der Ankauf und
der Verkauf eines geografisch diversifizierten und qualitativ hochwertigen
Wohnungsportfolios in ganz Deutschland. Mit einem Portfolio von mehr als
145.000 Mietwohnungen und weiteren 13.000 für Dritte verwalteten Wohnungen
ist die GAGFAH S.A. eine der größten in Deutschland börsennotierte
Wohnungsgesellschaft. Die GAGFAH erzielt den Großteil ihrer Einnahmen aus
der Vermietung von attraktivem Wohnraum und hat den Anspruch, ihre
Dienstleistungen stetig zu verbessern. Die GAGFAHübernimmt
gesellschaftliche Verantwortung, z. B. durch besondere Schutzregeln
zugunsten ihrer Mieter und durch die GAGFAH-Stiftung 'Mensch und Wohnen'.
Ende der Pressemitteilung
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230662 17.09.2013
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Datum: 17.09.2013 - 12:03 Uhr
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