NRZ: Durchmischte Bilanz - ein Kommentar von MIGUEL SANCHES
ID: 946515
kleinsten gemeinsamen Nenners. Beispiele dafür sind die Pflegereform,
die Sicherheitsgesetze, in der Steuerpolitik die Besserstellung der
Hotels; als "Mövenpicksteuer" bis heute der Inbegriff der
Klientelpolitik. Auf Wiedervorlage: die Reform der Gewerbe- und der
Mehrwertsteuer, die Pkw-Maut, die Frauenquote, die Mütterrente, der
Kampf gegen die Altersarmut, prekäre Jobs. Gehandelt wurde, wenn
Probleme eine kritische Größe erreichen. Selten früher. Das Ansehen
des Kabinetts war schlecht, aber Kanzlerin Angela Merkel immun.
Bescheidenes Auftreten, Augenmaß in der Euro-Politik. Das sprach für
sie. Als Pfand für deutsche Hilfen trotzte sie anderen Staaten
Reformen ab. Auch das gefiel. Was viele übersahen: Daheim blieben
Aufgaben liegen. Verschoben ist nicht aufgehoben. Aber unerledigt.
Die Kanzlerin handelte oft situativ. Aber sie ist willensstark. Sie
hat Minister gefeuert (Röttgen) oder ausgebremst (von der Leyen in
der Rentenpolitik), militärische Abenteuer (in Libyen) abgelehnt,
roten Linien markiert. Euro-Bonds werde es nicht geben, "solange ich
lebe". Merkel wäre nicht Merkel, wenn sie nicht auch von diesem Baum
runterkäme.
Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion
Telefon: 0201/8042616
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.09.2013 - 18:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 946515
Anzahl Zeichen: 1477
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 130 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRZ: Durchmischte Bilanz - ein Kommentar von MIGUEL SANCHES"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Polizisten wegen mutmaßlich unzulässiger Gewaltausübung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort des NRW-Justizministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Freitagsausgabe und o
Seine Mission heißt: Ausgleich / NRZ-Kommentar von Jan Jessen zur Wahl des New Yorker Bürgermeisters ...
Ein erst 34-jähriger in Uganda geborener Sohn indischer Eltern wird in den kommenden Jahren als Bürgermeister die Geschicke der Metropole New York leiten. Zohran Mamdani, Muslim und erst seit sieben Jahren US-Bürger, hat eine Aufsteigergeschichte geschrieben, wie sie wohl nur in den USA möglich
NRZ: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern aus NRW ist deutlich gestiegen ...
Die Zahl der freiwilligen Rückkehrer aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) hervor. Zwischen Januar und Oktober 2025 haben 2.122 Asylbewerberinnen und Asylbewerber das Land fr
Weitere Mitteilungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Kampf der EU gegen Designerdrogen ...
Die EU springt auf einen Zug auf, der eigentlich längst abgefahren ist. Und ihr sind die Hände gebunden. Brüssel hat keine Zuständigkeit, um die Mitgliedstaaten zu schärferen Strafen für Händler oder Konsumenten zu zwingen. Da kommt der Vorschlag, das bestehende Verbotsverfahren zu straffe
Mitteldeutsche Zeitung: zu Urteil Landesverfassungsgericht ...
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Auf diese kurze Formel lässt sich das Urteil der Dessauer Verfassungsrichter bringen: Wenn das Landesverkehrsministerium gewollt hätte, hätte es dem Grünen-Abgeordneten Erdmenger dessen Fragen beantworten können - und müssen. Ohne dabei die schutzwürdige
Mitteldeutsche Zeitung: zu Einzelhandel Sachsen-Anhalts ...
Die Einzelhändler im südlichen Sachsen-Anhalt haben es wahrlich nicht leicht, sich zu behaupten. Immer mehr geben auf. Anders als bei dem Aus eines großen Industriebetriebs rollt die Pleitewelle leise. Unbemerkt bleibt sie aber nicht. Zumindest nicht für denjenigen, der mit offenen Augen
Südsudan: Zivilisten durch Armee getötet ...
Verantwortliche Soldaten müssen zur Rechenschaft gezogen und ethnische Gewalt muss gestoppt werden (Nairobi) - Südsudans Armee hat rechtswidrig Zivilisten getötet und beim Kampf gegen Aufständische weitere schwere Menschenrechtsverletzungen begangen, so Human Rights Watch. Durch das Vorgeh




