Oberhessische Presse: Steinbrück schließt Rot-Rot-Grün in Hessen aus
ID: 948950
Landtagswahl in Hessen hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ein
rot-rot-grünes Bündnis für Hessen in der kommenden Legislaturperiode
ausgeschlossen. Der "Oberhessischen Presse" in Marburg
(Samstag-Ausgabe) sagte Steinbrück gestern: "Ich werde nicht mit den
Linken koalieren und mich nicht tolerieren lassen. Und das, was Herr
Schäfer-Gümbel in Hessen dazu sagt, ist genau dasselbe." Der
hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel hatte zuletzt
mehrfach gesagt, auch wenn er nicht mit den Linken koalieren wolle,
werde er formal kein Bündnis ausschließen.
Pressekontakt:
Oberhessische Presse
Anja Luckas
Telefon: (0)6421 / 409-310
nachrichten@op-marburg.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2013 - 18:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 948950
Anzahl Zeichen: 841
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Marburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Oberhessische Presse: Steinbrück schließt Rot-Rot-Grün in Hessen aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Oberhessische Presse (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Oberhessische Presse
FZ: Auf zu den Urnen! (Kommentar der "Fuldaer Zeitung" / Samstagausgabe 21.9.2013) ...
Endlich vorbei!", wird so mancher seufzen, der sich in den vergangenen Tagen durch die Programme der wenigstens noch halbwegs ernstzunehmenden deutschen Fernsehstationen gezappt hat und dabei dem nervenden Dutzend der ewiggleichen Köpfe mit ihren vorhersehbaren Argumenten ausgeliefert war.
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Papst Franziskus ...
Franziskus geht mit der Verfolgung seiner Ziele raffiniert vor. Er verkauft sich nicht als Revolutionär, sondern lädt freimütig zu offenen Debatten ein - und die haben bekanntermaßen ihre eigene Dynamik. Richtmaß ist für ihn, dass Leben und Lehre einander entsprechen - eine Botschaft, die
Westdeutsche Zeitung: Das Dilemma der kleineren Parteien - Den Markenkern vernachlässigt Ein Kommentar von Martin Vogler ...
Beim Blick auf den Endspurt der Spitzenkandidaten vergisst man schnell, dass wohl das Abschneiden von zwei kleineren Parteien darüber entscheidet, wer Deutschland künftig regiert. Doch Grüne und FDP sind in den vergangenen Wochen erheblich ins Trudeln geraten, weil sie das aufs Spiel gesetzt h
Westdeutsche Zeitung: Die eindeutige Positionierung der Parteien ist Vergangenheit - Wahlboykott ist die schlechteste Lösung Ein Kommentar von Anja Clemens-Smicek ...
Es begab sich im Jahre 1972, es war Bundestagswahl - und fast alle gingen hin. Am Ende lag die Wahlbeteiligung bei 91,1 Prozent. Ein Märchen aus alten Zeiten? Fast scheint es so. Heutzutage wären schon 75 Prozent ein Ergebnis, das die Politik zu Begeisterungsstürmen hinreißen würde. Die Rea




