AfB-Gründer Paul Cvilak bei der Preisverleihung zum ?Entrepreneur des Jahres geehrt?
Als Gründer von Europas erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus AfB wurde Paul Cvilak beim vom Ernst&Young ausgeschriebenen Unternehmerwettbewerb?EY Entrepreneur des Jahres 2013? in der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie / Medien ge
Stephanie Schoss, Mitbegründerin und Leiterin des Kompetenzcenters für Top Teams der Universität St. Gallen führte galant durch den Abend. Sie präsentierte die Preisträger und Laudatoren. Ein Highlight der Veranstaltung war auch die Keynote von Dr. Florian Langenscheidt, der vom Glück des Gründers sprach und die Gäste mit seinen Ausführungen begeisterte. Georg Graf Waldersee, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH unterstrich bei seiner Willkommensrede als Gastgeber den besonderen Stellenwert der hochkarätig besetzten, unabhängigen Jury, die aus allen Einreichungen 300 Unternehmer nominierte. Davon wurden 58 mit der Bestnote ausgezeichnet, darunter auch Paul Cvilak, der mit seinem Geschäftsmodell AfB zur Aufbereitung und Wiedervermarktung gebrauchter IT-Geräte die Jury überzeugte. Der Preis wurde in diesem Jahr bereits zum 17. Mal verliehen.
Aus allen Finalisten wählte die unabhängige Jury jeweils einen Sieger aus sechs Kategorien. Zum zweiten Mal wurde auch ein Ehrenpreis für Familienunternehmen vergeben. Die Sieger 2013 sind:
Kategorie Investitionsgüterindustrie: Michael Marhofer, ifm electronic gmbh
Kategorie Konsumgüterindustrie: Dr. Andreas Kaufmann und Alfred Schopf, Leica Camera AG
Kategorie Dienstleistung: Alfred Keschtges und Kai F. Wißler, invenio Group
Kategorie Handel: Ulrich Walter, Ulrich Walter GmbH
Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien: Peter Samuelsen, Thomas Köhler und Stefan Grieben, novomind AG
Kategorie Start-up: Dr. Dr. Saskia Biskup und Dr. Dirk Biskup, CeGaT GmbH
Nominiert als deutscher Vertreter für den internationalen Wettbewerb ?World Entrepreneur of the Year 2014? sind Dr. Andreas Kaufmann und Alfred Schopf mit der Leica Camera AG. Die Preisverleihung findet am 7. Juni 2014 in Monte Carlo statt.
Der Ehrenpreis für Familienunternehmen geht 2013 an Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Faber-Castell Aktiengesellschaft
Die unabhängige Jury
Die Finalrunde 2013 erreichten 58 Unternehmen, aus denen eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern und Unternehmern die ?Entrepreneure des Jahres 2013? bestimmte. Die Jury setzt sich zusammen aus:
?Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens GmbH & Co. KG
?Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Mitglied des Senats der Fraunhofer-Gesellschaft
?Prof. Dr. Wolfgang Franz, ehem. Präsident des ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
?Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Wissenschaftler, Unternehmer und langjähriger Präsident des Branchenverbands BITKOM
?Prof. Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der zentralen Unternehmensleitung der Mestemacher-Gruppe
?Dr. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Vorstands der WITTENSTEIN AG
Der Wettbewerb
Die Auszeichnung ?Entrepreneur des Jahres? honoriert unternehmerische Spitzenleistungen durch eine unabhängige Jury in verschiedenen Kategorien ? weltweit in 60 Ländern, in Deutschland 2013 zum 17. Mal. Der von EY organisierte Wettbewerb wird von namhaften Unternehmen und Medien unterstützt: Dazu gehören DZ BANK, Jaguar, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Manager Magazin. Neben der Auszeichnung erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten fördert EY mit dem Programm ?Entrepreneur of the Year Junior Academy? unternehmerischen Nachwuchs.
Gebrauchte IT-Hardware schafft neue Perspektiven!
Für Unternehmen. Für die Gesellschaft. Für die Umwelt. ? Das AfB-Konzept
Als CSR-Partner namhafter Großunternehmen stellt AfB eindrucksvoll unter Beweis, dass gesellschaftliches Engagement und professionelles IT-Remarketing erfolgreich miteinander vereinbar sind. AfB hat sich darauf spezialisiert, ausgemusterte IT-Hardware von großen Konzernen und öffentlichen Einrichtungen zu übernehmen, sie aufzubereiten, eine zertifizierte Löschung vorhandener Daten vorzunehmen und die Geräte erneut in den Verwendungs-Kreislauf zurückzuführen. Alle Arbeitsschritte sind barrierefrei gestaltet und werden von behinderten und nicht-behinderten Menschen solidarisch verrichtet. Die Integration der Mitarbeiter in die Berufswelt und die damit verbundenen Perspektiven sprechen für sich. Hinzu kommt, dass die ressourcenverzehrende Neuproduktion von Hardware substituiert, Elektroschrott und CO2 in erheblichem Maß vermieden werden. Heute schon sind zahlreiche große Konzerne, Banken, Versicherungen und öffentliche Einrichtungen CSR-Partner von AfB. Sie sehen den Vorteil darin, notwendige Geschäftsprozesse ohne zusätzliches Investment mit sozialem und ökologischem Engagement zu verknüpfen. Durch diese Partnerschaften konnten an mittlerweile 12 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz bereits 160 Arbeitsplätze in der IT-Branche geschaffen werden, davon 50 Prozent für Menschen mit Handicap. Im Jahr 2012 wurden so über 220.000 Gebrauchtgeräte bearbeitet und vermarktet. Das Beste daran: Unternehmen aller Branchen können sich daran beteiligen und die Kooperation mit AfB hervorragend in ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie integrieren!
Weitere Firmen als CSR-Partner gesucht!
Die Vision ist die Schaffung von 500 Arbeitsplätzen für behinderte Menschen in der IT-Branche. Um den gesellschaftlichen Erfolg in sozialer und ökologischer Hinsicht auch zukünftig weiter voranzutreiben sucht AfB nach weiteren Firmen und öffentlichen Einrichtungen, die ihre nicht mehr benötigte IT-Hardware zur Datenlöschung und Aufbereitung bereitstellen. ?Wenn sich große Firmen für eine Partnerschaft entscheiden, richtet AfB in deren regionalem Umfeld einen weiteren Standort ein. Die Firmen tragen so maßgeblich dazu bei, dass weitere Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap entstehen?, erläutert Paul Cvilak, Geschäftsführer der AfB den Ansatz seines überregionalen Sozialunternehmens. So kann AfB das Ziel erreichen, langfristig 500 Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung im IT-Bereich anzubieten.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Gebrauchte IT-Hardware schafft neue Perspektiven!
Für Unternehmen. Für die Gesellschaft. Für die Umwelt. ? Das AfB-Konzept
Als CSR-Partner namhafter Großunternehmen stellt AfB eindrucksvoll unter Beweis, dass gesellschaftliches Engagement und professionelles IT-Remarketing erfolgreich miteinander vereinbar sind. AfB hat sich darauf spezialisiert, ausgemusterte IT-Hardware von großen Konzernen und öffentlichen Einrichtungen zu übernehmen, sie aufzubereiten, eine zertifizierte Löschung vorhandener Daten vorzunehmen und die Geräte erneut in den Verwendungs-Kreislauf zurückzuführen. Alle Arbeitsschritte sind barrierefrei gestaltet und werden von behinderten und nicht-behinderten Menschen solidarisch verrichtet. Die Integration der Mitarbeiter in die Berufswelt und die damit verbundenen Perspektiven sprechen für sich. Hinzu kommt, dass die ressourcenverzehrende Neuproduktion von Hardware substituiert, Elektroschrott und CO2 in erheblichem Maß vermieden werden. Heute schon sind zahlreiche große Konzerne, Banken, Versicherungen und öffentliche Einrichtungen CSR-Partner von AfB. Sie sehen den Vorteil darin, notwendige Geschäftsprozesse ohne zusätzliches Investment mit sozialem und ökologischem Engagement zu verknüpfen. Durch diese Partnerschaften konnten an mittlerweile 12 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz bereits 160 Arbeitsplätze in der IT-Branche geschaffen werden, davon 50 Prozent für Menschen mit Handicap. Im Jahr 2012 wurden so über 220.000 Gebrauchtgeräte bearbeitet und vermarktet. Das Beste daran: Unternehmen aller Branchen können sich daran beteiligen und die Kooperation mit AfB hervorragend in ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie integrieren!
Weitere Firmen als CSR-Partner gesucht!
Die Vision ist die Schaffung von 500 Arbeitsplätzen für behinderte Menschen in der IT-Branche. Um den gesellschaftlichen Erfolg in sozialer und ökologischer Hinsicht auch zukünftig weiter voranzutreiben sucht AfB nach weiteren Firmen und öffentlichen Einrichtungen, die ihre nicht mehr benötigte IT-Hardware zur Datenlöschung und Aufbereitung bereitstellen. ?Wenn sich große Firmen für eine Partnerschaft entscheiden, richtet AfB in deren regionalem Umfeld einen weiteren Standort ein. Die Firmen tragen so maßgeblich dazu bei, dass weitere Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap entstehen?, erläutert Paul Cvilak, Geschäftsführer der AfB den Ansatz seines überregionalen Sozialunternehmens. So kann AfB das Ziel erreichen, langfristig 500 Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung im IT-Bereich anzubieten.
Datum: 26.09.2013 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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