Schlaflos in den Zeiten des Wandels? So kommen Sie trotz Hitzewallungen und Grübeleien gut durch die Nacht
ID: 953840
Bettdecke, sind häufig leider auch die Wechseljahre schuld. Im
Klimakterium schwitzt jede zweite Frau viel und schläft wenig - zwei
unangenehme Begleiterscheinungen des sich verändernden
Hormonhaushalts.
Eigentlich könnte Schlafen die einfachste Sache der Welt sein:
Hinlegen, einschlafen, aufwachen und munter den nächsten Tag
beginnen. Doch was in der Theorie so simpel klingt, ist besonders für
Frauen in den Wechseljahren ein großes Problem: Entweder sie können
nicht einschlafen und liegen stundenlang wach im Bett oder sie wachen
mitten in der Nacht nassgeschwitzt auf und können dann nicht wieder
einschlafen. Am darauf folgenden Morgen fühlen sie sich wie gerädert.
Aber warum gerät der Schlafrhythmus während der Wechseljahre
durcheinander? Die Ursache dafür liegt in der veränderten
Hormonproduktion. Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr beginnt der
weibliche Körper damit, die Produktion von Östrogen herunterzufahren.
Sogar das Gehirn reagiert auf die Hormonumstellung mit Störungen im
Haushalt von Botenstoffen wie z.B. Serotonin und Noradrenalin, die
auch den Schlaf regulieren. Bei einigen dauert es Jahre, bis der
Hormonhaushalt und damit der Schlafrhythmus wieder ins Gleichgewicht
kommen. Obwohl natürlich bedingt, können und sollten betroffene
Frauen gegen wechseljahresbedingte Schlafstörungen etwas tun. Denn
nicht nur das Lebensgefühl wird getrübt, auch die Leistungskraft
lässt durch die ständige Müdigkeit nach.
Zum Glück stehen modernen Frauen, die sich eine hohe
Lebensqualität wünschen und gleichzeitig viel Wert auf schonende,
rein pflanzliche Hilfen legen, mit Traubensilberkerze und
Johanniskraut (in Remifemin® bzw. als Kombination in Remifemin® plus,
rezeptfrei in Apotheken) in den Zeiten des Wandels zwei verlässliche
und wirksame Heilpflanzen zur Seite - für einen ausgeschlafenen
Start in den Tag.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder
Apotheker. Zum Pflichttext:
http://www.medipresse.de/static/remifemin/pflichttext.html.
Pressekontakt:
Rothenburg & Partner
Sarah Erlach
redaktion@rothenburg-pr.de
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Datum: 30.09.2013 - 12:42 Uhr
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Gesundheitswesen - Medizin
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