Bosch zeigt Lösungen für Mobilität der Zukunft

Bosch zeigt Lösungen für Mobilität der Zukunft

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Bosch zeigt Lösungen für Mobilität der Zukunft



(pressrelations) -
Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit

Schwerpunkt: Elektromobilität
  • E-Bikes testen und live erleben im Schlossgarten
  • Roboter-Mäher Indego übernimmt Pflege der Grünanlage
  • Bosch Allstars auf Kulturbühne in der Königstraße
Stuttgart - Bosch ist mit dabei bei den diesjährigen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart. Am 2. und 3. Oktober zeigt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Produkte und Dienstleistungen zur Mobilität der Zukunft. Schwerpunkt der Ausstellung im Stuttgarter Schlossgarten ist die Elektromobilität. Bosch präsentiert dort Produkte und Lösungen für elektromobilisierte Fahrräder, Scooter und Autos. "Wir machen das elektrische Fahren auch mit Systemen für E-Bikes und E-Scooter erfahrbar. Damit unterstützen wir multimodale Verkehrskonzepte in großen Städten", erklärt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung.

Bosch eBike Systems stellt unter anderem den neuen multifunktionalen Bordcomputer Nyon aus. Dieser ist Navigationssystem und Fitnesstrainer in einem Gerät. Da er sich zudem mit dem Smartphone verbinden lässt, sind weitere Funktionalitäten wie beispielsweise ein Music Player möglich. Neben den smarten Bedieneinheiten bietet der europäische Marktführer Bosch eBike Systems ausdauernde Akkus und leistungsstarke Antriebseinheiten an. Unter dem Themendach des Bürgerfestes "Neugier trifft Bewegung" können die Besucher im Schlossgarten E-Bikes mit Bosch-Technik testen.

Ebenfalls im Außenbereich zeigt der Roboter-Mäher Indego von Bosch Power Tools, wie mühelos Gartenarbeit heute sein kann. Der Indego mäht vollkommen selbständig Rasenflächen von bis zu 1 000 Quadratmeter. Auch musikalisch lässt Bosch auf dem Bürgerfest von sich hören. Am 3. Oktober ab 18:00 Uhr treten die Bosch Allstars auf einer der vier Kulturbühnen in der Königstraße auf.

Bosch an zahlreichen Projekten zur Elektromobilität beteiligt



Baden-Württemberg ist eines der vier deutschen "Schaufenster Elektromobilität". In diesem Rahmen ist Bosch an zahlreichen Projekten zur Erforschung und Realisierung der elektromobilen Zukunft beteiligt. Das LivingLab BW erforscht beispielsweise in über 40 Einzelprojekten die Elektromobilität im Alltag. Ziel ist es, heute verfügbare Technologien zu erproben und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das Projekt "Get eReady" untersucht, wie sich Fahrzeugflotten wirtschaftlich betreiben lassen. Dazu sollen bis 2015 750 hybrid- und vollelektrische Fahrzeuge in der Region Stuttgart unterwegs sein. Bosch engagiert sich darüber hinaus im Cluster Elektromobilität Süd-West.

Das Unternehmen arbeitet an Herausforderungen der Elektromobilität, die weit über das klassische Produktgeschäft hinausgehen. Die jährlichen Investitionen dafür betragen rund 400 Millionen Euro.

Am 2. Oktober 2013 zwischen 13:00 und 15:00 Uhr besucht Peter Friedrich, Landesminister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, die Bosch-Ausstellung.

Das vollständige Programm zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Deutschen Einheit finden Sie hier.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 mit rund 306 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 52,5 Milliarden Euro. Seit Anfang 2013 gilt eine neue Struktur mit den vier Unternehmensbereichen Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2012 gab Bosch rund 4,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete rund 4 800 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Das Unternehmen wurde 1886 als "Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.


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Datum: 30.09.2013 - 13:21 Uhr
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