Schmerztherapie nicht auf eigene Faust- Verbrauchertag „Gemeinsam gegen den Schmerz“ am 09.10.2013 in Frankfurt
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Es kommt auch immer wieder vor, dass Patienten zusätzlich zu der vom Arzt verordneten Schmerztherapie weitere freiverkäufliche Arzneimittel einnehmen, da der Schmerz nicht weggeht. Dabei riskiert der Patient schwere Wechselwirkungen zwischen den Präparaten. Nicht immer können Schmerzen mit einer Arzneimitteltherapie gänzlich beseitigt werden. Patienten sollten dies unbedingt mit ihrem Arzt besprechen, damit die Therapie durch Unwissen und zu hohe Erwartungshaltungen nicht abgebrochen wird.
Wer erstmals Schmerzmittel von seinem Arzt verschrieben bekommt, kann sich in der Apotheke Rat suchen, wann diese am besten eingenommen werden. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn der Patient eine Liste der Präparate bei sich führt, die er schon einnimmt. Diese Liste sollte verschreibungspflichtige und apothekenpflichtige Medikamente sowie Nahrungsergänzungsmittel umfassen. Weiterhin ist es sinnvoll, über Essgewohnheiten und die richtigen Getränke zur Arzneimitteleinnahme zu sprechen, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Auf dem Verbrauchertag „Gemeinsam gegen den Schmerz“ der Landesapothekerkammer Hessen in Kooperation mit dem Hospital zum heiligen Geist in Frankfurt können Patienten ihre individuellen Fragen an zwei Fachärzte und eine Apothekerin richten. Gemeinsam informieren Claas Drefahl, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Oberarzt der Interdisziplinären Multimodalen Schmerztherapieeinheit, Dr. med. Friederike Kretschmer, Fachärztin für Anästhesiologie und Oberärztin der Interdisziplinären Multimodalen Schmerztherapieeinheit und Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen über neue Wege in der Schmerztherapie und die korrekte Einnahme von Schmerzmitteln:
Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 17:30 Uhr
im Hospital zum heiligen Geist, Hochhaus 19. Stock,
Lange Straße 2, 60311 Frankfurt am Main
Der Eintritt ist frei! Da es eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt, möchten wir Sie bitten, sich telefonisch unter 040 / 41 32 70-22 anzumelden oder per Mail über wedell@srh-pr.de.
Wer möchte, kann auch bereits per Email seine Fragen einreichen, die dann anonym durch die Moderatorin bei der Veranstaltung gestellt werden.
Pressestelle der Landesapothekerkammer Hessen
Schott Relations Hamburg GmbH
Wrangelstraße 111
20253 Hamburg
Telefon: 040/41 32 70-22
Fax: 040/41 32 70-70
Ansprechpartner: Birte Wedell
wedell@srh-pr.de
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Datum: 01.10.2013 - 09:21 Uhr
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