Andreas Dienstbier: Aufstiegskongress optimale Weiterbildungsplattform
Am 25. und 26. Oktober findet der Fachkongress der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie in Mannheim statt. Mit dabei wird auch der Master-Studierende Andreas Dienstbier aus Welden in der Nähe von Augsburg sein.
Mit seinem Studium „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement und den gewählten Schwerpunkten „Marketing und Vertrieb“ sowie „Finanzen und Controlling“ baut er seine Fähigkeiten bewusst im Bereich der strategischen Ebene aus, um dort weitere Ideen und Handlungskompetenzen zu erlangen. „Mir geht es darum, die alten Strukturen in unserem langjährigen Betrieb aufzubrechen und hohe Qualitätsstandards aufzubauen und zu integrieren“, so Dienstbier.
„Aufstiegskongress“ als Ideengeber
So hat sich Andreas Dienstbier in diesem Jahr dafür entschieden, den „Aufstiegskongress“ der Deutschen Hochschule zu besuchen, um dort weiteren fachlichen Input für seine eigene Arbeit mitnehmen zu können. „Wir bekommen vom eigenen Betrieb aus zwei Weiterbildungen im Jahr bezahlt. Eine davon ist der Kongress, wo auch ein weiterer Mitarbeiter unseres Studios mitkommen wird.“ Dabei können weitere Mitarbeiter in einem Ausbildungsbetrieb ebenfalls für den ermäßigten Preis von 49 Euro an den beiden Kongresstagen teilnehmen.
Besonders das Hauptthema sagt ihm sehr zu. Auf dem diesjährigen Kongress wird sich alles um das Thema „Aufstieg gestalten – Menschen : Macher : Märkte“ drehen, bei dem Experten aus der Fitness- und Dienstleistungsbranche erklären, was man für einen nachhaltigen Erfolg braucht. So wird zum Beispiel Klaus Kobjoll ein Highlight sein, der mit seinem Seminarhotel Schindlerhof in Nürnberg bereits mehrfach als bester Hotelier Deutschlands ausgezeichnet wurde.
Als besonderes Schmankerl bezeichnet Andreas Dienstbier den ersten Themenblock am Kongressfreitag direkt nach der Eröffnung: „Da freue ich mich besonders drauf. Unter anderem wegen Prof. Schumann, den ich selbst schon als Dozenten im Rahmen meines Studiums erleben durfte. Aber auch Prof. Hans-Dieter Hermann, als Sport-Psychologe der Fußball-Nationalmannschaft, hat bestimmt die ein oder andere interessante Geschichte mit interessantem Input zu bieten.“
Auch die Best-Practice-Beispiele werden Andreas Dienstbiers Aufmerksamkeit haben: „Es ist doch immer erleuchtend zu sehen, wie andere ihre Studios erfolgreich führen, auf welche Sachen sie achten. Da kann man auch mal gut über den eigenen Tellerrand hinausblicken und offen für neues sein. Gerade mit der Umstrukturierung meines elterlichen Betriebes sehe ich da große Möglichkeiten, mir den ein oder anderen Impuls holen zu können.“
Raum für Netzwerken
Die Kongressparty am Abend des ersten Tages ist für Andreas Dienstbier eine optimale Möglichkeit, Kontakte in der Fitness- und Gesundheitsbranche zu pflegen: „Ich weiß, dass einige meiner Kommilitonen kommen werden. Hier kann man dann auch mal ungezwungen und abseits des Studiums offen reden und Gedanken und Ideen austauschen. Ebenfalls finde ich es allgemein interessant, dass man nach den einzelnen Vorträgen mal mit dem einen oder anderen Referenten einen kleinen Plausch halten kann. Und wer weiß, vielleicht kann man hier den entscheidenden Kontakt für die berufliche Zukunft schließen.“
Fach-Foren am zweiten Kongresstag
„Weil ich sehr am Thema betriebliches Gesundheitsmanagement aber auch Management allgemein interessiert bin, freue ich mich schon auf die Fach-Foren, wo nochmals speziell auf diese Themen eingegangen wird.“ Die Fach-Foren Bewegung, Ernährung, Management sowie betriebliches Gesundheitsmanagement werden am zweiten Kongresstag stattfinden und wieder viel Raum für neue Entwicklungen der einzelnen Themenbereiche geben.
Abschlussvortrag von Prof. Wessinghage: Megatrend Gesundheit
Passend findet Andreas Dienstbier den Abschlussvortrag von Prof. Thomas Wessinghage: „Es wird sehr interessant sein, das Thema „Megatrend Gesundheit“ von einem solchen Experten näher gebracht zu bekommen.“ Auch selbst ist Dienstbier sehr gespannt, wie sich die Fitnessbranche weiterentwickeln wird: „Wir sind mitten im Umbruch: der Imagewandel der Fitnesstudios von der Muckibude zum Gesundheits- und Präventionsdienstleister. Und dass dieser Wandel sich endgültig in den Köpfen der Menschen festsetzt, dafür arbeiten wir alle.“Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge: Sportökonomie, Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ ab. Darüber hinaus wird ein Master im Studiengang Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten, der ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Zusätzlich gibt es Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken praxisorientiertes Wissen erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Mittlerweile studieren an der Hochschule bereits über 4.000 angehende Fach- und Führungskräfte für die Zukunftsbranche (Stand Juli 2013). Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt.
Datum: 11.10.2013 - 10:29 Uhr
Sprache: Deutsch
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