Massives Störfeuer aus Deutschland

Massives Störfeuer aus Deutschland

ID: 962336

Massives Störfeuer aus Deutschland



(pressrelations) -
Bundesregierung verhindert abermals Verschärfung von EU-Abgasnormen

Der WWF kritisiert die gestrige Entscheidung des EU Umweltministerrats scharf. Der Rat hatte nach massiver Intervention der Bundesregierung entschieden, den bereits im Juni von der EU Kommission, dem Europäischem Parlament und den Mitgliedsstaaten gefundenen Kompromiss zur Verschärfung der PKW CO2-Grenzwerte für das Jahr 2020 nach zu verhandeln. "Die Bundesregierung bremst den technischen Fortschritt bei der Reduktion der CO2-Emissionen von Neuwagen aus und torpediert damit notwenige Innovationen", sagt Regine Günther, Leiterin für Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. Die Bundesregierung hatte sich im Namen der heimischen Premiumhersteller für die weitere Verwässerung der geplanten PKW CO2-Abgasnorm von 95 g CO2/km eingesetzt.

"Die Bundeskanzlerin lässt mal wieder die Verbraucher bluten. Letztlich müssen sie deutlich länger warten, bis ihr PKW für die gleiche Strecke weniger Sprit verbraucht. Deutschland hat auch in der Europäischen Union durch dieses späte und drastische Vorgehen gegen einen schon gefundenen Kompromiss viel politisches Porzellan zerschlagen," kommentierte Günther.

Der WWF fordert die Mitglieder des Europäischen Parlaments auf, dem Drängen Deutschlands bei den nun anstehenden Nachverhandlungen nicht nachzugeben. Der im Juni gefundene Kompromiss enthielt bereits ein Entgegenkommen an die deutsche Autoindustrie, da er über die Mehrfachanrechnung verkaufter Elektroautos bei der Berechnung der durchschnittlichen CO2-Emissionen eines Herstellers die Erreichung des Zielwerts erleichterte.


Sylvia Ratzlaff
Pressesprecherin
Spokesperson
WWF Deutschland
Reinhardtstr. 14
10117 Berlin
Tel.: +49 30 311 777 - 467
Mobil: 0151 188 54 846
Fax.: +49 30 311 777 - 622
mailto:sylvia.ratzlaff@wwf.de
http://www.twitter.com/wwf_deutschland


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:

Sylvia Ratzlaff
Pressesprecherin
Spokesperson
WWF Deutschland
Reinhardtstr. 14
10117 Berlin
Tel.: +49 30 311 777 - 467
Mobil: 0151 188 54 846
Fax.: +49 30 311 777 - 622
mailto:sylvia.ratzlaff(at)wwf.de
http://www.twitter.com/wwf_deutschland



drucken  als PDF  ExtraEnergie GmbH schenkt Neukunden die EEG-Preiserhöhung BUND-Vorsitzender Weiger fordert Ende der Demontage der Erneuerbaren
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.10.2013 - 11:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 962336
Anzahl Zeichen: 2243

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 244 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Massives Störfeuer aus Deutschland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

World Wide Fund For Nature (WWF) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Flughunde vor Absturz ...
Mauritius tötet tausende gefährdeter Maskaren-Flughunde / WWF kritisiert Vorgehen als irrational Im Inselstaat Mauritius haben Polizei und Militär mit der Tötung tausender Flughunde begonnen. Rund 18.000 der als gefährdet geltenden Maskaren-Flughunde (Pteropus niger) sollen in den kommenden

Keine Kettensägen im Tigerwald: Russische Bikin-Region wird Nationalpark ...
Die russische Regierung hat die weltweit einmaligen Wälder der Bikin-Region zum Nationalpark erklärt. Mehr als 1,16 Millionen Hektar Urwald rund um den namensgebenden Bikin-Fluss sollen somit dauerhaft vor Abholzung und Wilderei geschützt werden. Das Flussbecken im Fernen Osten Russlands ist ei

Klimawandel erreicht Supermärkte ...
Dürren und Wetterkapriolen bedrohen Existenz von Kleinbauern in Erzeugerländern / In Deutschland Folgen für Preise und Produktqualität Der Klimawandel wirbelt bekannte Temperatur- und Niederschlags-muster durcheinander und Extremwetter wird häufiger. Die Folgen können für Bauern zunehmend


Weitere Mitteilungen von World Wide Fund For Nature (WWF)


BUND-Vorsitzender Weiger fordert Ende der Demontage der Erneuerbaren ...
Einspeisevergütung löst Kostenproblem nicht, würgt aber Energiewende ab Berlin: Anlässlich der offiziellen Bekanntgabe der EEG-Umlage für 2014 in Höhe von rund 6,24 Cent hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, vor nicht zielführenden Eins

ENTEGA hält Strom- und Gaspreise stabil / Neue günstige Online-Tarife starten ...
ENTEGA hält ihre Strom-Preise stabil, obwohl zum Jahreswechsel EEG-Umlage und Netzkosten weiter steigen. An der Qualität des zertifizierten Ökostroms ändert sich nichts. Zudem bleiben die Gaspreise über die gesamte Heizperiode hinweg unverändert. "Wir werden die Anfang des Jahres steig

ExtraEnergie GmbH schenkt Neukunden die EEG-Preiserhöhung ...
Zum Winteranfang 2013 stöhnt Deutschland über steigende Strompreise. Wie heute bekannt wurde, steigt zum Jahreswechsel die Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) um fast 20 Prozent auf 6,240 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt kommen auf die deutschen Haushalte dadurch zusätzliche Be

Wind-Wasserstoff-Systeme in 2030. ...
KBB Underground Technologie GmbH präsentiert Ergebnisse zur NOW-Studie "Integration von Wind-Wasserstoff-Systemen in das Energiesystem" auf dem 2. Niedersächsischen Forum für Energiespeicher und -systeme am 06.11.2013 in Hannover.   Direktlink zum Vortrags-P


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z