Es muss nicht immer Google sein – neues Recherchetool erfreut sich großer Beliebtheit
München/Hamburg/Berlin (17.10.2013). Vor vier Wochen öffnete die Onlineplattform www.recherchescout.de ihre Pforten – heute recherchieren fast 300 Journalisten Tag für Tag auf eine völlig neue Art, abseits der üblichen Pfade von Google und Co. Die Gründer sehen ihre Idee bestätigt.
Recherchescout Gründer Martin Fiedler und Kai Oppel (firmenpresse) - Das Fazit der beiden Gründer fällt nach den ersten vier Wochen positiv aus. „Aber nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann“, erklärt der ehemalige Journalist und heutige PR-Schaffende Kai Oppel, der das Konzept gemeinsam mit seinem Kollegen Martin Fiedler entwickelt hat. „Viele Unternehmen zeigen großes Interesse, wollen jedoch wissen, welche Fragen sie erwarten können. Deshalb gibt es nun auf Wunsch eine kostenlose Testphase, in der Unternehmen passende Journalistenfragen in anonymisierter Form zugesendet bekommen.
Die Idee hinter Recherchescout ist einfach: Journalisten können Experten Fragen stellen, sie um Einschätzungen und Recherchehinweise bitten. Darüber hinaus bietet die Plattform die Möglichkeit, gezielt nach themenbezogenen Fotos, Videos oder anderen Medieninhalten zu fragen. „Schon am Starttag von Recherchescout haben sich mehr als 100 Journalisten angemeldet und dutzende Rechercheanfragen erstellt“, erklärt Oppel.
Aber nicht nur die Arbeit von Journalisten soll durch den Recherchescout anders werden. "Wir haben ein Instrument entwickelt, das auch den Arbeitsalltag der PR-Abteilungen in Unternehmen und Verbänden verändert“, sagt Martin Fiedler, Geschäftsführer des neuen Portals. „Mit dem Recherchescout können Presseverantwortliche auf passende Journalistenfragen antworten und somit Journalisten bereits zum Zeitpunkt der Recherche abholen.“
Finanziert wird die Plattform www.recherchescout.de über eine Jahresgebühr, die von den Unternehmen, Verbänden und Organisationen entrichtet wird.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Recherchescout – das Unternehmen
Das Konzept für das neuartige Recherche-Werkzeug entwickelten die Kommunikationsexperten Kai Oppel und Martin Fiedler. Beide leben in München und verfügen über langjährige Erfahrungen sowohl im Journalismus als auch auf PR-Seite.
Die technische Realisierung übernahmen die Digital-Spezialisten von melting elements in Hamburg. Um ihre Idee umzusetzen, gründeten Oppel, Fiedler und die melting elements gmbh gemeinsam die Recherchescout GmbH.
Recherchescout – das Portal
Recherchescout ist ein Recherchewerkzeug für Journalisten und andere Kommunikatoren. Die Online-Plattform ermöglicht es Redakteuren, schnell und kostenlos Recherchefragen an Presseabteilungen von Unternehmen, Verbänden und Vereinen zu stellen.
Die Anfrage ist für andere Journalisten nicht sichtbar und wird nach einem intelligent entwickelten Matching-System an die relevanten Kommunikatoren weitergeleitet. PR-Schaffende haben damit die Möglichkeit, den Journalisten mit qualifizierten Inhalten bei seiner Recherche zu unterstützen.
Recherche-Scout GmbH
Leonrodstraße 68
80636 München
Tel. 089 / 32 49 33 64
Ansprechpartner: Dennis Cakirbey
d.cakirbey(at)recherchescout.de
www.recherchescout.de
Datum: 17.10.2013 - 11:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 963956
Anzahl Zeichen: 1853
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dennis Cakirbey
Stadt:
München
Telefon: 089 / 32 49 33 64
Kategorie:
Pressearbeit
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.10.2013
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