Grippeschutz: Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere
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Grippeschutz: Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere
Die Monate Oktober bis Dezember sind der beste Zeitraum, um sich rechtzeitig gegen Grippe impfen zu lassen. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere.
Dazu Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: "Eine Impfung ist immer noch der beste Schutz gegen Grippe. Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist. Da die meisten Grippefälle zwischen Dezember und April auftreten, ist jetzt eine Impfung zu empfehlen. Aber auch jenseits der aktuellen Grippesaison sind weitere Impfungen wichtig. Ob wie im Sommer diskutiert eine Schutzimpfung gegen Masern oder aktuell im Fokus der Weltgesundheitsorganisation der bessere Schutz gegen Polio."
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut empfiehlt eine Grippeschutzimpfung für Personen mit einem höherem Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko. Dazu zählen
- ältere Menschen ab 60 Jahre,
- Personen mit Grundkrankheiten wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten,
- medizinisches Personal, Betreuer von Risikopatienten und
- Schwangere.
Aber natürlich kann sich auch jeder andere durch eine rechtzeitige Impfung schützen. So bietet das Bundesministerium für Gesundheit seinen Mitarbeitern ab Montag an den Dienstorten Bonn und Berlin eine Grippeschutzimpfung durch Betriebsärzte an.
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Datum: 04.11.2013 - 16:21 Uhr
Sprache: Deutsch
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