Neue Wege zum Unternehmertum werden auch in Greifswald gegangen
ID: 975707
ue Wege zum Unternehmertum werden auch in Greifswald gegangen
Der in Greifswald stattfindende Campus-Cup ist die erste Phase eines vierstufigen Wettbewerbs. Alle Studierenden und Promovierenden der Universität mit Interesse am Unternehmertum waren zur Teilnahme aufgerufen. Die Maximalteilnehmerzahl von 35 Anmeldungen wurde dabei schnell erreicht. Inhaltlich bildet der Wettbewerb unterschiedliche Phasen einer Firmenentwicklung ab. In Greifswald stehen gründungsbezogene Aspekte im Vordergrund. Die Teilnehmer müssen die Gründung eines fiktiven Unternehmens vorbereiten und durchführen, die Firma am Markt etablieren und ihre Fortschritte in einer abschließenden Präsentation überzeugend darstellen. Die weiteren Wettbewerbsphasen, die auf regionaler, überregionaler und bundesweiter Ebene ausgetragen werden, haben dann Management, Unternehmensnachfolge und nachhaltiges Unternehmertum zum Thema.
Der priME-Cup ist ein bundesweiter Planspielwettbewerb, der Studierenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit bietet, eigene unternehmerische Kompetenz zu entwickeln. Die besten Teams qualifizieren sich jeweils für die nächste Runde. Als Ziel winkt der bundesweite Champions-Cup in Berlin. Der Cup wird seit 2010 von der priME-Cup GmbH in Stuttgart organisiert und durchgeführt. Nach 2012 sind zum zweiten Mal Greifswalder Teams beim Wettbewerb dabei.
Dr. Stefan Seiberling, Projektleiter an der Universität Greifswald, sieht im Wettbewerb ein wichtiges Element der Zusammenarbeit zwischen Universität und lokalen Unternehmen: "Dass wir schon in dieser frühen Phase verstärkt mit Unternehmen kooperieren, ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und nützt Teilnehmern und Ausrichtern." Udo Poissin, Geschäftsführender Gesellschafter von ml s, betont neben der allgemeinen Unterstützung der Wirtschafts-Wissenschaftskooperation sowie der Gründerkultur am Standort auch das Potenzial in der mittelfristigen Nachwuchsrekrutierung: "Natürlich ist es für uns eine gute Sache, unternehmerisches Denken und Handeln in der Region zu fördern und gleichzeitig den akademischen Nachwuchs auf unser Unternehmen aufmerksam zu machen."
Weitere Informationen
Informationen zum priME-Cup www.primecup.eu/
Informationen zum Ideenwettbewerb www.ideenwettbewerb.uni-greifswald.de/
Zentrum für Forschungsförderung (ZFF) www.uni-greifswald.de/forschen/zff.html
Ansprechpartneran der Universität Greifswald
Dr. Stefan Seiberling
Zentrum für Forschungsförderung (ZFF)
Domstraße 11, Eingang 1
17489 Greifswald
Telefon 03834 86-1174
stefan.seiberling@uni-greifswald.de
Der in Greifswald stattfindende Campus-Cup ist die erste Phase eines vierstufigen Wettbewerbs. Alle Studierenden und Promovierenden der Universität mit Interesse am Unternehmertum waren zur Teilnahme aufgerufen. Die Maximalteilnehmerzahl von 35 Anmeldungen wurde dabei schnell erreicht. Inhaltlich bildet der Wettbewerb unterschiedliche Phasen einer Firmenentwicklung ab. In Greifswald stehen gründungsbezogene Aspekte im Vordergrund. Die Teilnehmer müssen die Gründung eines fiktiven Unternehmens vorbereiten und durchführen, die Firma am Markt etablieren und ihre Fortschritte in einer abschließenden Präsentation überzeugend darstellen. Die weiteren Wettbewerbsphasen, die auf regionaler, überregionaler und bundesweiter Ebene ausgetragen werden, haben dann Management, Unternehmensnachfolge und nachhaltiges Unternehmertum zum Thema.
Der priME-Cup ist ein bundesweiter Planspielwettbewerb, der Studierenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit bietet, eigene unternehmerische Kompetenz zu entwickeln. Die besten Teams qualifizieren sich jeweils für die nächste Runde. Als Ziel winkt der bundesweite Champions-Cup in Berlin. Der Cup wird seit 2010 von der priME-Cup GmbH in Stuttgart organisiert und durchgeführt. Nach 2012 sind zum zweiten Mal Greifswalder Teams beim Wettbewerb dabei.
Dr. Stefan Seiberling, Projektleiter an der Universität Greifswald, sieht im Wettbewerb ein wichtiges Element der Zusammenarbeit zwischen Universität und lokalen Unternehmen: "Dass wir schon in dieser frühen Phase verstärkt mit Unternehmen kooperieren, ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und nützt Teilnehmern und Ausrichtern." Udo Poissin, Geschäftsführender Gesellschafter von ml s, betont neben der allgemeinen Unterstützung der Wirtschafts-Wissenschaftskooperation sowie der Gründerkultur am Standort auch das Potenzial in der mittelfristigen Nachwuchsrekrutierung: "Natürlich ist es für uns eine gute Sache, unternehmerisches Denken und Handeln in der Region zu fördern und gleichzeitig den akademischen Nachwuchs auf unser Unternehmen aufmerksam zu machen."
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Datum: 06.11.2013 - 14:21 Uhr
Sprache: Deutsch
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