Berliner Zeitung: Zum Verlauf der Koalitionsverhandlungen:
ID: 975902
Eindruck eines puren Zweckbündnisses, das wenig mehr zusammenhält als
staatspolitische Räson und die Furcht vor Neuwahlen seitens der SPD
sowie die bittere Erkenntnis von Kanzlerin und Union, dass sechs
Stimmen zur absoluten Mehrheit fehlen, die Bundesrepublik sich aber
nicht mit einer Minderheitsregierung führen lässt. Diesem Anfang
wohnt ein Zaudern inne.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2013 - 17:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 975902
Anzahl Zeichen: 648
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 161 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Zum Verlauf der Koalitionsverhandlungen:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Barthle: Steuerschätzung erfordert Haushaltsdisziplin ...
Das Bundesfinanzministerium wird am morgigen Donnerstag die Prognosen des Arbeitskreises "Steuerschätzungen" für die Steuereinnahmen der kommenden Jahre veröffentlichen. In der Presse wird bereits über den Schätzvorschlag des Bundes berichtet. Dazu erklärt der haushaltspolitische
Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Datenauswertungs-Wunschliste von Innenminister Friedrich ...
In die Koalitionsverhandlungen brachte Friedrich eine Wunschliste ein, welche Daten die Sicherheitsbehörden künftig auswerten dürfen und welche Befugnisse sie erhalten sollen: mehr Internet-Schnüffelei, Zentralisierung von Geheimdienst-Infos, mehr Videoüberwachung. Dass er Pläne, Bewegung
Neue Westfälische (Bielefeld): Kofi Annan lobt Armutsbekämpfung ...
Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan zieht eine positive Zwischenbilanz der weltweiten Umsetzung der Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. "Millionen Menschen wurden aus der Armut befreit, Krankheiten geheilt oder durch Präventionsmaßnahmen verhindert, der Zugang zu Wasser verb
13. Münchner Wissenschaftstage 16. bis 19. November ...
Mehr als 300 Spitzenwissenschaftler präsentieren vom 16. bis 19. November Erkenntnisse aus Umweltforschung, Demografie, Medizin, Technologie und vielen anderen Wissensgebieten. Wie sieht unsere Gesellschaft in zwanzig, fünfzig oder hundert Jahren aus? Auf leicht verständliche Weise befassen s




