Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Rommel
ID: 976866
Zeichen bei der Einbürgerung der Zuwanderer. Er sorgte für Mäßigung,
wenn der Volkszorn wie in der Terrorismuszeit überkochte. Er ordnete
die Finanzen. Er mahnte beständig Ehrlichkeit in der Politik an.
Viele der heute Älteren erlebten das, kennen die Umstände und wissen
den Wert von Rommels Wirken zu wägen - gerade auch im Hinblick auf
das, was man sonst in der Politik bisweilen an Abgründen und
Verfehlungen erlebt. Das ist ja der Grund dafür, dass sich nun Wehmut
breitmacht.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.11.2013 - 21:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 976866
Anzahl Zeichen: 765
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 178 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Rommel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalenpost: Westfalenpostüber die steigende Kinderlosigkeit ...
Jungen Menschen wieder mehr Mut machen, Mutter oder Vater zu werden - an dieser Aufgabe verzweifelt unsere Gesellschaft. Im Sammelbecken familienfreundlicher Förderprogramme herrscht offenbar nach wie vor Eistemperatur. Denn der Sprung ins buchstäblich kalte Wasser ist für viel zu viele Paare
Westfalenpost: Westfalenpost zur doppelten Staatsbürgerschaft ...
Ist die Zeit reif für eine Neuordnung der Integrationspolitik? Die Debatte, die die Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa jüngst in ganz Europa auslöste, war ein starkes Indiz dafür. Und nun geht es in den Koalitionsverhandlungen um die doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland. Obwohl der
Schwäbische Zeitung: Logische Quittung für Grün-Rot - Kommentar ...
Die Halbzeitnoten für Grün-Rot sind durchwachsen - sowohl bei den Demoskopen als auch bei den Wirtschaftsverbänden. In der Koalition läuft es nicht mehr so rund, weil der Schwung des Anfangs nach dem Machtwechsel nicht durchgehalten worden ist. Zudem lässt sich der Haushalt nur mit unpopul
Schwäbische Zeitung: Teurer Wunschzettel - Leitartikel ...
Der Appell an Union und SPD, wirtschaftliche Vernunft walten zu lassen, klingt abgedroschen. Wahrscheinlich ist diese Mahnung geradezu naiv, denn was sich derzeit in Berlin bei den Koalitionsverhandlungen abspielt, erinnert an Wahlkampfzeiten. Alles Mögliche wird gefordert oder in Aussicht gest




