43 Prozent der deutschen User lehnen mobiles Online-Banking ab
ID: 980738
Smartphone und Co. auch sein mögen, speziell in Deutschland steht die
Mehrheit der Nutzer dem Mobile Banking noch kritisch gegenüber. So
lehnen 43 Prozent der deutschen Nutzer Internet-Banking mit
Smartphone und Tablet ab, ein gutes Drittel (35 Prozent) sieht darin
kein Problem. Generell sind die Bedenken deutscher Anwender bei
mobilen Bankgeschäften ausgeprägter als im weltweiten Durchschnitt
(28 Prozent). Das ist das Ergebnis einer weltweiten Kaspersky-Umfrage
[1].
Die Kaspersky-Umfrage zeigt darüber hinaus: Besonders groß ist die
Skepsis offenbar gegenüber Android-basierten Geräten: 11 Prozent
geben hierzulande an, wegen möglicher Sicherheitsbedenken den Kauf
eines solchen Geräts prinzipiell abzulehnen.
Daten des Kaspersky Security Network (KSN) - bei dem Informationen
über Cyberattacken auf Kaspersky-Kunden anonym, vertraulich und auf
freiwilliger Basis erhoben werden [3] - zeigen: Mobile Malware zielt
zu 98 Prozent auf Android ab. Aktuell kennt Kaspersky Lab 750 mobile
Malware-Familien und insgesamt über 140.000 Modifikationen mobiler
Schädlinge.
Android-Trojaner attackiert Bank-Kunden
Darüber hinaus nimmt die Qualität bei mobilen Viren stark zu. So
hat Kaspersky Lab vor kurzem einen Android-Trojaner namens "Svpeng"
entdeckt, der es via Phishing auf Finanzdaten abgesehen hat. "Svpeng"
attackiert derzeit Kunden russischer Banken. Allerdings könnte dies
nur ein Testballon für weitere Einsatzgebiete sein. Denn der Trojaner
überprüft nach dem Neustart eines infizierten Smartphones die im
Betriebssystem eingestellte Sprache und scheint demnach an Anwendern
in Deutschland, den USA, der Ukraine und Weißrussland interessiert zu
sein.
Mobiles Shopping und Banking einfach und sicher
Mit Kaspersky Internet Security for Android [4] können Nutzer
unbeschwert im Internet einkaufen oder ihre Bankgeschäfte erledigen.
Die mobile App bietet einfach zu bedienenden Android-Viren-Schutz
sowie diverse Diebstahlschutzfunktionen, sollte das Gerät verloren
gehen oder gestohlen werden.
[1] http://ots.de/EiAoA abrufbar.
[2] http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76410.aspx
[3] http://www.kaspersky.com/images/KES8_Whitepaper_4_KSN.pdf
[4] http://www.kaspersky.com/de/android-security
Pressekontakt:
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Florian Schafroth
florian.schafroth@essentialmedia.de
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Kaspersky Labs GmbH
Stefan Rojacher
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Datum: 14.11.2013 - 11:10 Uhr
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