Themenband zu Patientenorientierung erschienen
ID: 981814
Die APOLLON University Press veröffentlicht ihren ersten Themenband "Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit?" und ergänzt darin vertiefend die Ergebnisse des letztjährigen APOLLON Symposiums der Gesundheitswirtschaft. Das Buch erscheint rechtzeitig zum 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, das am 15. November 2013 in Bremen stattfand.
Buchcover: Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit?(firmenpresse) - Pünktlich zum APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft 2013 veröffentlicht die APOLLON University Press den ersten Themenband über Patientenorientierung - dem Thema des letztjährigen APOLLON Symposiums. Herausgeberin des Buches ist Prof. Dr. Johanne Pundt, Dekanin Gesundheitsökonomie an der APOLLON Hochschule. Sie selbst sowie 15 weitere namhafte Experten der Gesundheitswirtschaft führen in insgesamt zwölf unterschiedlichen Beiträgen den angestoßenen Diskurs des 4. APOLLON Symposiums 2012 zum Thema "Patientenorientierung oder Patientenignorierung? - Positionen, Potenziale, Perspektiven" weiter.
Das Thema Patientenorientierung ist seit Jahren in aller Munde: Ob vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung oder von Selbsthilfeorganisationen und Beratungsstellen: Seit Jahrzehnten werden Maßnahmen und Initiativen gestartet, um den Patienten in den Mittelpunkt des Versorgungsprozesses zu rücken. Dieser Fokussierung auf den Patienten oder Nutzer - mit seiner spezifischen Rolle, seinen (subjektiven) Bedürfnissen, Rechten und (objektiven) Interessen - widmen sich in dem Themenband bekannte Autoren der Gesundheitsszene kritisch.
Die zwölf Beiträge im Buch - mit einem Vorwort von Prof. Doris Schaeffer der Universität Bielefeld - spiegeln nicht nur die aktuelle Forschungslage wider, sondern zeigen dem Leser darüber hinaus eine Fülle möglicher Ansatzpunkte, aber auch differenzierte Wege zu einer patientenorientierten Gesundheitsversorgung auf.
Der Themenband richtet sich sowohl an Studierende als auch an Wissenschaftler und Praktiker, die sich im Berufsalltag mit dem Thema befassen, um zukünftig einer wohlgemeinten Patientenorientierung hohe Priorität einzuräumen.
Das Buch "Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit?" ist ab sofort bundesweit im Buchhandel für 39,90 Euro erhältlich.
Im kommenden Jahr wird Prof. Dr. Johanne Pundt den zweiten Themenband herausgeben, dann auf Basis des Themas des aktuellen 5. APOLLON Symposiums der Gesundheitswirtschaft: "Gesundheitsberufe auf dem Prüfstand - Wandel, Trends und Perspektiven".
Die Autoren
Herausgeberin des ersten Themenbandes "Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit?" ist Prof. Dr. Johanne Pundt, Dekanin Gesundheitsökonomie an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Neben ihr haben folgende Autoren Beiträge im Buch verfasst:
Christoph Kranich, Leiter der Fachabteilung Gesundheit und Patientenschutz der Verbraucherzentrale Hamburg: Patientenrechte als Mogelpackung: Die mündige Patientin und das Patientenrechtegesetz
Prof. Dr. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands der DAK Gesundheit: Kunden- und Patientenorientierung im GKV-Wettbewerb
Dr. Jeanine Staber, Referentin Gesundheitsökonomie im "Referat kommunale Krankenhäuser/Sanierungsprozess" im Bremer Senat: Patientenorientierung bei Leistungskatalogentscheidungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
Dr. Ilona Köster-Steinebach, Referentin Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Berlin: Welchen Stellenwert haben Patienten und ihre Vertretung bei der gesetzlichen Qualitätssicherung?
Ursula Helms, Geschäftsführerin NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen): Selbsthilfe als Wegbereiterin für mehr Patientenorientierung
Sonja Schenk, Gesundheitsökonomin und Patientenfürsprecherin, Bremen: Ehrenamtliche Patientenfürsprecher an Krankenhäusern - ein wirksames Instrument der Patientenorientierung?
Dietmar Löffner, Health Manager, Gebietsleitungen in der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie: Der mündige Patient zwischen E-Health und Cybermedizin: Hilfreiche oder unheilvolle Informationen aus dem Internet?
Dr. Constanze Lessing, Geschäftsführerin Institut für Patientensicherheit Bonn,
und Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer: Patientensicherheit und Patientenbeteiligung: Wie Patienten zu sicheren Versorgungsprozessen beitragen können
Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Leiterin des Forschungsschwerpunktes "Patientenorientierung und Gesundheitsbildung" an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH),
und Dr. Gabriele Seidel, Geschäftsführerin der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Gesundheitskompetenz fördern - Souveränität der Bürger und Patienten im Gesundheitswesen stärken
Dr. Susanne Hartung, Dipl. Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin, freiberufliche wissenschaftliche Mitarbeiterin und Autorin: Patientenpartizipation: Entscheidungsteilhabe für mehr Gesundheit
Dr. Achim Siegel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Bereich für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie,
und Dr. Ulrich Stößel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Bereich für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie: Patientenorientierung und Partizipative Entscheidungsfindung in der Integrierten Versorgung "Gesundes Kinzigtal"
Michael Rosentreter, Dipl. Soziologe, Fachkoordinator für Medizinsoziologie an der RWTH Aachen,
und Prof. Dr. Johanne Pundt, Dekanin Gesundheitsökonomie an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft: Patientensicherheit als Qualitätsmerkmal - Qualifizierung als Merkmal von Patientenorientierung
"Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit" von Prof. Dr. Johanne Pundt, 1. Auflage, Bremen: APOLLON University Press, 2013. - 272 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-943001-10-5
Rezensionsexemplare können Journalisten direkt bei APOLLON University Press anfordern: www.apollon-hochschulverlag.de/rezensionsexemplar-anfordern/
Weitere Informationen zu APOLLON University Press unter www.apollon-hochschulverlag.de. Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule sowie zum 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft unter www.apollon-hochschule.de
Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 58 Unternehmen an 37 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.845 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Umsatz von rund 447 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de
Bildrechte: (c) APOLLON University Press
Bildrechte: (c) APOLLON University PressWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Fernhochschule
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
Yvonne Bries
Universitätsallee 18
28359 Bremen
bries(at)mueller-text-pr.de
0421/5651724
http://www.apollon-hochschule.de
Datum: 15.11.2013 - 15:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 981814
Anzahl Zeichen: 7153
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Yvonne Bries
Stadt:
Bremen
Telefon: 0421/5651724
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 376 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Themenband zu Patientenorientierung erschienen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Sie haben durchschnittlich drei Jahre dafür gebüffelt, neben dem Studium meist Vollzeit gearbeitet und sich immer wieder selbst motivieren können: 120 Absolventen verschiedener Fernstudiengänge der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft erhielten in diesem Jahr ihre Bachelor- und Master-Ur
Pflegemanagement - ein Berufsbild im Wandel ...
In Deutschland mangelt es zunehmend an Pflegefachkräften. Durch eine hohe Fluktuations- und Krankheitsrate im Pflegebereich arbeiten die Beschäftigten zudem meist unter erschwerten Bedingungen und bewegen sich zunehmend auf dem schmalen Grat zwischen Qualität und Leistungsfähigkeit. Umso wichtig
Der feine Unterschied: Geschlechtsspezifische Prävention ...
Für die unterschiedlichen Lebenserwartungen bei Männern und Frauen spielen genetische, physiologische und psychologische sowie soziologische und umweltbedingte Aspekte eine große Rolle. Die Medizin und Gesundheitswissenschaften erforschen seit Jahren die genderspezifischen Unterschiede in der Vor
Weitere Mitteilungen von APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
Gesund durch Herbst und Leben ...
Die Säulen der Gesundheit setzen sich aus vier klassischen Basistherapien zusammen, die im Grunde sehr naheliegend, einleuchtend und vor allem ganz natürlich sind. Zu ihnen gehören eine gesunde Ernährung, ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, reichlich Bewegungsausgleich und mentale sowie emotiona
Fünf Sterne für das Wellnesskonzept ...
(Stuttgart/Schluchsee) - Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee war eines der ersten Hotels, das sich mit dem Gütesiegel "Wellness Stars Hotels" zertifizieren ließ und seitdem konstant die Höchstwertung von fünf Sternen erhält. Die Kriterien für die Vergabe werden regelmäßig von TÜV
US-Leitlinie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen: DGE sieht Verzicht auf Cholesterinzielwerte kritisch ...
erz-Kreislauf-Erkrankungen: DGE sieht Verzicht auf Cholesterinzielwerte kritisch Atherosklerose, auch Arterienverkalkung genannt, ist eine Systemerkrankung der Schlagadern. Dabei kommt es an den Gefäßwänden zu Ablagerungen von Blutfetten, Bindegewebe oder Kalk. Diese sind oft Folge zu hoher Ch
Memmert Wärmeschrank UF750plus der Generation 2012 mit ...
Der getestete Universalschrank erhielt ohne Modifikationen wie beispielsweise Partikelfilter wie auch schon die Geräte der Vorgängergeneration das Reinraumzertifikat. Neben der kompakten Konstruktion sowie der konsequente Abschottung der Isolationsmaterialien trägt vor allem die Auslegung der for




