Weder praxisgerecht noch akzeptabel - Slowenien-Vignette
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Weder praxisgerecht noch akzeptabel - Slowenien-Vignette
ADAC: Slowenien bestätigt teure Vignetten
"Unsere Mitglieder haben weder für die Staffelung noch für die Preisgestaltung der Vignetten Verständnis", kritisiert ADAC-Präsident Peter Meyer. "Eine Online-Umfrage hat gezeigt, dass zahlreiche Reisende beabsichtigen, über Nebenstraßen zu fahren, um die Vignettenkosten zu vermeiden. Viele wollen Slowenien ganz meiden. Ein solcher Imageverlust als Urlaubsland kann nicht im Sinne Sloweniens sein. Daher fordert der Club, die vorgesehene Preisgestaltung nochmals zu überdenken und sich bei Staffelung und Kosten etwa am Nachbarland Österreich zu orientieren", so Meyer weiter.
Der ADAC fordert einen fairen Preis von sieben Euro für eine 10-Tages-Vignette. Die slowenische Regierung sollte außerdem über ein weiteres Angebot zwischen Kurzzeit- und Jahresvignette nachdenken. Ein Angebot etwa für zwei Monate oder aber ein halbes Jahr zu einem angemessenen Preis ist nach Ansicht des ADAC zusätzlich notwendig, um die Bedürfnisse aller Urlauber abzudecken. Die Umfrage des Clubs hat weiter gezeigt, dass Urlauber acht Tage und mehr unterwegs sind, und demzufolge zweimal für die Kurzzeitvignette in die Tasche greifen müssen. Diese Unverhältnismäßigkeit könnte durch eine bessere Staffelung ausgemerzt werden.
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Datum: 25.06.2009 - 15:32 Uhr
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