Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Neuer SFB an der UDE
ID: 990456
um prüfe, wer sich ewig bindet: Neuer SFB an der UDE
Im neuen SFB werden moderne Erkenntnisse und Methoden der Supramolekularen Chemie auf biologische Fragestellungen angewendet. SFB-Sprecher Prof. Dr. Thomas Schrader: "Wir arbeiten Hand in Hand: Zunächst werden in der Chemie neue Greifwerkzeuge für Eiweißmoleküle konstruiert. Mit ihrer Hilfe untersuchen die Biologen dann biochemische Mechanismen. Die Mediziner wiederum leiten daraus neue Ansatzpunkte zur Bekämpfung von Krankheiten ab."
Das Besondere ist: Wenn die neuen Greifwerkzeuge ein Eiweißmolekül erkennen, nutzen sie dazu nicht, wie sonst üblich, eine kleine, wohldefinierte sogenannte Bindetasche, sondern docken an der Oberfläche an. Schrader: "Solche großflächigen Wechselwirkungen sind bisher noch weitgehend unverstanden. Mithilfe der neu zu entwickelnden Moleküle wollen wir die Mechanismen der Proteinerkennung untersuchen und die Wechselwirkung von Protein zu Protein besser verstehen.
Dass dieser Mechanismus auch medizinisch relevant sein kann, zeigen erste Erkenntnisse aus der bereits angelaufenen Kooperation innerhalb des Forscherverbunds: Molekulare Pinzetten und Kleber, mehrarmige Kraken und riesenhafte Moleküle sind in der Lage, krankheitsrelevante Funktionen von Eiweißmolekülen an- oder abzuschalten. Diese supramolekularen Werkzeuge könnten eines Tages neue Wege zur Diagnose und Therapie von Krankheiten aufzeigen.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Thomas Schrader, thomas.schrader@uni-due.de, Tel. 0201/183-3081, http://www.uni-due.de/chemie/ak_schrader/schrader
Redaktion: Beate H. Kostka, Tel. 0203/379-2430
Universität Duisburg-Essen
Forsthausweg 2
47057 Duisburg
Telefon: (0203) 379-2430
Telefax: (0203) 379-2428
Mail: pressestelle@uni-due.de
URL: http://www.uni-due.de
Im neuen SFB werden moderne Erkenntnisse und Methoden der Supramolekularen Chemie auf biologische Fragestellungen angewendet. SFB-Sprecher Prof. Dr. Thomas Schrader: "Wir arbeiten Hand in Hand: Zunächst werden in der Chemie neue Greifwerkzeuge für Eiweißmoleküle konstruiert. Mit ihrer Hilfe untersuchen die Biologen dann biochemische Mechanismen. Die Mediziner wiederum leiten daraus neue Ansatzpunkte zur Bekämpfung von Krankheiten ab."
Das Besondere ist: Wenn die neuen Greifwerkzeuge ein Eiweißmolekül erkennen, nutzen sie dazu nicht, wie sonst üblich, eine kleine, wohldefinierte sogenannte Bindetasche, sondern docken an der Oberfläche an. Schrader: "Solche großflächigen Wechselwirkungen sind bisher noch weitgehend unverstanden. Mithilfe der neu zu entwickelnden Moleküle wollen wir die Mechanismen der Proteinerkennung untersuchen und die Wechselwirkung von Protein zu Protein besser verstehen.
Dass dieser Mechanismus auch medizinisch relevant sein kann, zeigen erste Erkenntnisse aus der bereits angelaufenen Kooperation innerhalb des Forscherverbunds: Molekulare Pinzetten und Kleber, mehrarmige Kraken und riesenhafte Moleküle sind in der Lage, krankheitsrelevante Funktionen von Eiweißmolekülen an- oder abzuschalten. Diese supramolekularen Werkzeuge könnten eines Tages neue Wege zur Diagnose und Therapie von Krankheiten aufzeigen.
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Datum: 29.11.2013 - 12:31 Uhr
Sprache: Deutsch
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