5 goldene Regeln für Business-Apps
IT-Spezialist Stefan Sucker, erklärt worauf Unternehmen unbedingt achten sollten

(PresseBox) - Laut einer Erhebung von ComScore wuchs die Anzahl der deutschen Smartphone-Nutzer im Juni 2013 auf 35.7 Millionen. Tendenz deutlich steigend. Immer mehr Smartphone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auch für geschäftliche Zwecke. Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger ein willkommener Trend. Das Angebot an Business-Apps ist groß. Doch natürlich ist App nicht gleich App. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen eingehend mit den Anforderungen und Erwartungen auseinandersetzen. Stefan Sucker, Spezialist für mobile Lösungen, weiß, dass in Unternehmen häufig eine große Lücke klafft und Uneinigkeit über die Funktionen der neuen App herrscht. In fünf Regeln erklärt er, worauf Unternehmen unbedingt achten sollten.
1. Eine schlechte Kopie hilft keinem Unternehmen
Unerlässlich ist eine individuelle Analyse von Anwendungen und Nutzungsverhalten der eigenen Mitarbeiter. Häufig steht zunächst der Gedanke "Wir brauchen eine App" im Vordergrund - ohne dahinterstehendes Konzept. Gerne wird auch die App eines anderen Unternehmens als Vorlage genommen. Unternehmen müssen jedoch individuelle Faktoren klären. Nur dann entspricht die Anwendung auch längerfristig den eigenen Ansprüchen. Welche Funktionen soll die App genau beinhalten? Welcher Mitarbeiter muss auf welche Daten und Funktionen mobil zugreifen? Für wen sind welche Datenbanken erforderlich? Oder wie oft werden welche Funktionen überhaupt genutzt? Nach Analyse der Anforderungen stellt sich mitunter heraus, dass eine browserbasierte Lösung vielleicht auch eine sinnvolle Alternative darstellen kann.
2. Vorsicht ist besser als Nachsicht
Eine mobile Anwendung muss über ein effizientes Rechtekonzept verfügen. Hierbei gilt es zu klären: Wie geht das Unternehmen mit kritischen Daten um? Wie werden diese geschützt? Welcher Mitarbeiter darf auf welche Daten zugreifen? Setzt das Unternehmen auf "Bring your own device"? Wie flexibel wird dieses Rechtekonzept verwaltet? Kann hierfür auf bestehende Datenbanken zurückgegriffen werden? Sollen Daten nicht nur online sondern auch offline bereitgestellt werden? Und wie erfolgt dabei die Verschlüsselung? Andernfalls ist der Missbrauch unternehmenskritischer Daten vorprogrammiert.
3. Kurze Entwicklung, überschaubare Kosten
Die Entwicklung einer App ist in der Regel zeit- und kostenintensiv. Schon im Vorfeld müssen Unternehmen den zeitlichen Rahmen, die Kosten und aufkommende Eventualitäten mit dem Entwickler abstecken. Sonst drohen Kostenfallen. Häufig sind bereits während der Entwicklungsphase nicht vorhersehbare Anpassungen notwendig - sowohl auf funktionaler als auch auf technologischer Ebene. So verzögert sich das Projekt und ohne vorherige Absprache steigen die Kosten für die Entwicklung immens. Daher gilt: je kürzer die Entwicklungs- und Projektierungsphase, desto überschaubarer die Kosten. Es gibt beispielsweise Lösungen, bei denen Datenbanken bereits innerhalb weniger Stunden in eine App portiert werden.
4. Hinter den Vorhang schauen
Ein schönes Design ist erfreulich und kann beispielsweise im Außendienst beim Kunden für einen Aha-Effekt sorgen. Entscheidend sind aber letztlich die Funktionalitäten. Eine aufwendig gelayoutete App ist eine Frage von Zeit und Kosten. Geben Bedarf und Budget genug Spielraum für eine derartige Gestaltung, ist das erstrebenswert. Allerdings müssen Unternehmen auch eine zeitintensivere Entwicklungsphase einkalkulieren. Dabei sollte die App schlank und die Ladenzeiten kurz gehalten werden. Eine schöne App hilft keinem Mitarbeiter, wenn sie in der Praxis zu lange lädt oder nicht funktioniert. Daher sollte die Funktionalität bei der Entwicklung stets Priorität haben. Ein ansprechendes Layout ist natürlich "nice to have".
5. Flexibilität das A und O
Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Gleiches gilt für die geschäftlichen Anforderungen. Schon vor der Entwicklung einer App sollten Unternehmen daher großen Wert auf die Flexibilität ihrer Anwendung legen. Kann oder wie kann die Lösung funktional erweitert werden? Welche Kosten und welchen zeitlichen Rahmen gilt es hierfür einzuplanen? Oder ist für die Integration neuer Funktionen eine zeitintensive Neuentwicklung erforderlich? Aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen und Anforderungen wird die Entwicklung der App sonst zum teuren Langzeitprojekt.
Stefan Sucker ist Geschäftsführer der We4IT GmbH aus Bremen und Spezialist für die Umsetzung mobiler Lösungen.
Weitere Informationen unter www.we4it.com
Das Bremer Unternehmen We4IT ist ein internationaler Software-Anbieter mit Experten-Know-how für Softwarelösungen und Informationstechnologien und steht seinen Kunden seit 2001 mit einem umfassenden Leistungsangebot zur Verbesserung der Informationsstrukturen zur Seite. Die We4IT GmbH setzt sich als Spezialist in den Geschäftsfeldern Groupware und E-Business zum Ziel, diese Informationen praxisnah und effizienzsteigernd zu gestalten. Als IBM Premier Business Partner nutzen sie das breite IBM Collaboration Solutions Produktportfolio, um Kunden effizienzsteigernde Lösungen in den Bereichen Business, Mobile und Infrastruktur anzubieten. Abgerundet wird das Angebot durch die zugehörigen Managed Services, die den Kunden von der Beratung und Konzeption bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Pflege unterstützen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Bremer Unternehmen We4IT ist ein internationaler Software-Anbieter mit Experten-Know-how für Softwarelösungen und Informationstechnologien und steht seinen Kunden seit 2001 mit einem umfassenden Leistungsangebot zur Verbesserung der Informationsstrukturen zur Seite. Die We4IT GmbH setzt sich als Spezialist in den Geschäftsfeldern Groupware und E-Business zum Ziel, diese Informationen praxisnah und effizienzsteigernd zu gestalten. Als IBM Premier Business Partner nutzen sie das breite IBM Collaboration Solutions Produktportfolio, um Kunden effizienzsteigernde Lösungen in den Bereichen Business, Mobile und Infrastruktur anzubieten. Abgerundet wird das Angebot durch die zugehörigen Managed Services, die den Kunden von der Beratung und Konzeption bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Pflege unterstützen.
Datum: 03.12.2013 - 12:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 992302
Anzahl Zeichen: 5583
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Softwareindustrie
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"5 goldene Regeln für Business-Apps"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
We4IT GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Modernisieren, mobilisieren oder migrieren? ? Unternehmen mit IBM Notes stellen sich heute viele Fragen. Der IBM Experte We4IT hat ein einzigartiges Konzept entwickelt, diese zu beantworten. Cloud-Computing und neue Endgeräte haben in den letzten Jahren den klassischen Schreibtischarbeitsp
Papier Union: Neue Flexibilität dank modernem CRM ...
Über 830 Mitarbeiter nutzen bei der Papier Union die unterschiedlichste Software für Mailing, Chat und Kundenbeziehungsmanagement. Bisher gab es keine einheitliche Basis, die Informationen mussten teilweise aus fünf verschiedenen Quellen bezogen werden. We4IT hat die unterschiedlichen Anwendunge
We4IT präsentiert Private Collaboration Cloud auf der IBM BusinessConnect 2014 ...
Schlagworte wie Big Data & Analytics, Cloud, Mobile und Social Business hört man heute fast täglich. Genau diese Technologien werden nicht nur Unternehmen verändern - sondern auch die Art und Weise, wie mit Kollegen, Partnern, Lieferanten und nicht zuletzt auch mit Kun
Weitere Mitteilungen von We4IT GmbH
Scala in Action mit Heiko Seeberger. Ein Rückblick ...
Sprichst Du Scala? Falls nicht, hast du bei uns Gelegenheit gehabt, diese intelligente Programmiersprache kennenzulernen: Scala-Experte Heiko Seeberger hat die JUGH am 30. Oktober 2013 auf eine sehr spannende und überraschende Entdeckungsreise in den Scala-Kosmos mitgenommen. Während Java
Flächensparende Siedlungsentwicklung ...
Statt neue Baugebiete am Ortsrand auszuweisen, sollten lieber Brachflächen und Baulücken innerhalb der Siedlungsbereiche genutzt werden. In Baden-Württemberg stellt das Land dafür den Städten und Gemeinden kostenlos das webbasierte Geoinformationssystem FLOO zur Verfügung. Mit ihm ist es sehr
Neo4j mit Michael Hunger ...
Am 28. November 2013 war Michael Hunger bei der JUGH zu Gast, im Gepäck einen super spannenden Vortrag zur NoSQL-Graphendatenbank Neo4j. Die meisten nichtrelationalen Datenbanken kümmern sich zwar um die Herausforderungen riesiger Datenmengen, aber nicht um die hohe (und steigenden) Kompl
POLYAS steigert Wahlbeteiligung bei EKKW-Wahl ...
Kassel, Oktober 2013. Vom 27. August bis zum 29. September 2013 hat die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) mit 750.000 Wahlberechtigten einen neuen Kirchenvorstand gewählt. Auch unter Verwendung der Onlinewahlsoftware POLYAS, die nachweislich zur Steigerung der Wahlbeteiligung beiget




