TÜV SÜD: Im Süden wird Sicherheit groß geschrieben

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TÜV Report 2014: Goldene Plakette für den Opel Meriva




(PresseBox) - Bayerische Autos machen eine gute Figur auf der Prüfgasse. Das zeigt die Regionalauswertung von TÜV SÜD für den TÜV Report 2014, der am 6. Dezember erscheint. Demnach liegt die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel bei 21,6 Prozent. Zum Vergleich der Bundesdurchschnitt: 24,9 Prozent. Beim Report 2014 kommt erstmals die neue Hauptuntersuchung mit neuer Mangeldefinition und einheitlichem Mangelbaum zur Geltung. Seit 2012 gelten höhere Hürden bei sicherheitsrelevanten Mängeln, während viele geringe Mängel dagegen weggefallen sind.
Aus seinen Niederlassungen im Stammland Bayern hat TÜV SÜD insgesamt mehr als zwei Millionen Hauptuntersuchungen (HU) für den TÜV Report 2014 beigesteuert. Die Quote der erheblichen Mängel liegt bei 21,6 Prozent und damit mehr als drei Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt. Dazu Bernhard Kerscher, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Auto Service GmbH: "Bayrische Autos sind gut gewartet. Trotzdem besteht weiter Verbesserungsbedarf - darüber darf das gute Ergebnis nicht hinwegtäuschen."
Was ist neu bei der HU? Durch ein festgelegtes Bewertungsverfahren mit einheitlichem Mangelbaum sind die Ergebnisse nun besser vergleichbar. Zudem liegt der Fokus jetzt noch stärker auf sicherheitsrelevanten Mängeln, die nun unbedingt als erheblich eingestuft werden. Beispiel: Stark korrodierte Bremsleitungen sind nun immer ein erheblicher Mangel, der beseitigt werden muss, bevor es die Plakette gibt. Erleichterung dagegen: Eine Antriebswellenmanschette mit leichten Rissen ist nicht mehr unbedingt ein erheblicher Mangel.
Kurzer Blick aufs Siegertreppchen: Die goldene Plakette geht in diesem Jahr an den Opel Meriva. Lediglich 4,2 Prozent fallen durch erhebliche Mängel auf, wenn sie das erste Mal zur HU fahren. Silber geht an den Mazda 2 (4,6 Prozent), Bronze an den Toyota IQ (4,8 Prozent). Am Ende der Tabelle: "Dauerschlussleuchte" Dacia Logan (19,4 Prozent). Auf dem vorletzten Platz: der Fiat Panda (17,1 Prozent), Drittletzter: der Citroen C4 mit 16,6 Prozent.


Der TÜV Report wird jedes Jahr vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) veröffentlicht und gilt als einer der wichtigsten unabhängigen Ratgeber für Autofahrer und insbesondere Gebrauchtwagenkäufer. Denn die Auswertung der Mängel gibt wichtige Hinweise auf technische Schwachstellen von mehr als 200 Fahrzeugmodellen. In den TÜV Report fließen die Hauptuntersuchungsergebnisse aller TÜV-Gesellschaften in Deutschland ein - 2014 insgesamt mehr als acht Millionen Hauptuntersuchungen (HU) zwischen Juli 2012 und Juni 2013. Als größter "Auto-TÜV" hat TÜV SÜD mehr als vier Millionen Resultate aus seinen Marktgebieten Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Hamburg beigesteuert.
Info: Der TÜV Report 2014 ist ab Freitag, 6. Dezember 2013, zum Preis von 4,50 Euro in den TÜV SÜD Service-Centern und im Handel erhältlich.
Alle Informationen zum TÜV Report 2014 unter www.tuev-sued.de/tuev-report-2014.

TÜV SÜD ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den Segmenten INDUSTRY, MOBILITY und CERTIFICATION. Als Prozesspartner mit umfassenden Branchenkenntnissen begleiten die Sachverständigen und Berater die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden. Sie fokussieren ihre Dienstleistungen auf die Kernkompetenzen Beraten, Testen, Zertifizieren und Ausbilden. Fast 20.000 Mitarbeiter sorgen an über 800 Standorten in Europa, Amerika, Asien und Afrika für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de.

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Datum: 05.12.2013 - 12:14 Uhr
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