Märkische Oderzeitung: zu Uruguay
ID: 994943
Drogenkartelle. Das Land legalisiert Cannabis und hofft, so den Markt
zumindest halbwegs unter Kontrolle zu bekommen. Die Entscheidung im
Parlament fiel knapp, die Bevölkerung ist darüber tief gespalten. Es
ist ein Spiel mit dem Feuer, auf das sich das südamerikanische Land
einlässt. Cannabis ist nicht so harmlos, wie es auch von deutschen
Hanf-Fraktionen gerne dargestellt wird. Vor allem für Jugendliche ist
der Stoff riskant, weil ihr Hirn noch nicht ausgereift ist. Aus Sicht
von Neurobiologen sind Haschisch und Marihuana gefährlicher als
Alkohol. Sie können zu Gedächtnisschwäche und Intelligenzrückgang
führen und abhängig machen. Je liberaler mit Drogen umgegangen wird,
desto niedriger liegt das Einstiegsalter, umso mehr wird konsumiert
und umso stärker werden Drogen verharmlost. Uruguays
Liberalisierungspolitik ist ein Akt der Verzweiflung - aber kein
gutes Vorbild.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2013 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 994943
Anzahl Zeichen: 1167
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zu Uruguay"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
RNZ: Kommentar der Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zum Demenzgipfel ...
Ein Erfolg der geplanten Forschungszusammenarbeit, sollte er eintreten, wird sich ohnehin erst in einigen Jahren messen lassen. Bis eine Linderung oder gar Heilung der Krankheit möglich wird, muss es auch um die Pflege auf nationaler Ebene gehen. Das deutsche System etwa krankt daran, dass viele
BERLINER MORGENPOST: Der teure Traum aus Kiew/Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Das nennt man denn wohl eine Erpressung. Von der EU plötzlich 20 Milliarden Euro Finanzhilfe als Voraussetzung für die Unterzeichnung eines Handelsabkommens zu verlangen ist dreist und zudem politisch durchschaubar. Erst vor ein paar Tagen hat der ukrainische Staatspräsident Viktor Janukowitsc
neues deutschland: Kundus-Urteil: Lizenz zum Töten ...
Es ist unwürdig genug, dass Deutschland sich eine eigene Version seines seit 1945 tödlichsten Angriffes zurechtlegt und die von der NATO ermittelte Opferzahl nicht akzeptiert. Noch unwürdiger ist der nun beendete Bonner Zivilprozess um das Massaker verlaufen: Erst ließ sich das Gericht Beweis
Aachener Nachrichten: Kommentar: Widmet Euch Putin! Von Marco Rose ...
Aus Kiew erreichen uns dieser Tage Bilder, wie man sie in Europa schon eine Weile nicht mehr gesehen hat. Dort kämpft die Opposition, kämpft das Volk in beeindruckender Manier gegen Willkür und Unterdrückung durch die Staatsmacht. Dort entscheidet sich auch die Zukunft der EU: Wird die Union




