Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Weihnachten

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Weihnachten

ID: 999874
(ots) - Frohe Weihnachten! Die Grüße und Wünsche zur
Geburt Christi binden alle ein, grenzen niemanden aus. Ob Juden,
Muslime, Atheisten, Hindus oder Buddhisten: Für jeden Menschen guten
Willens hält die biblische Geschichte eine Botschaft bereit. Deshalb
ist Weihnachten ein Hochfest für jedermann. Warum also nicht auch
eines der Werte, das man multikulturell feiern kann? Solange niemand
sein Fundament aus Unwissenheit ignoriert, aus falsch verstandener
Toleranz weichwäscht oder frömmelnder Beliebigkeit preisgibt. Weil
Weihnachten ein Fest der christlichen Werte ist. Bleibt. Einzigartig.
Eben keine Feier unter vielen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westdeutsche Zeitung: Banken sind zunehmend Manipulationsvorwürfen ausgesetzt =
Von Lothar Leuschen Allg. Zeitung Mainz: Ein Glücksfall / Leitartikel zu Weihnachten
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2013 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 999874
Anzahl Zeichen: 860

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 507 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Weihnachten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Bedürftigkeit ist keine Altersfrage / Die Familienministerin möchte Unterhaltsvorschuss nur noch für unter 16-Jährige bezahlen. Das ist keine gute Idee. ...
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka

Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei

Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Westdeutsche Zeitung: Banken sind zunehmend Manipulationsvorwürfen ausgesetzt = Von Lothar Leuschen ...
Wer hätte je gedacht, dass ein demokratischer Staat einmal auf den Wahlspruch eines ausgewiesenen Antidemokraten zurückgreifen sollte? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - mit dieser Maxime hat der sowjetische Führer Lenin alle Kräfte in seinem Riesenreich in Schach gehalten. Das ist fr

Thüringische Landeszeitung: Kommentar zu Papst Franziskus, Weihnachten ...
Die Menschen mögen ihn, seine Bescheidenheit, seine Herzlichkeit - innerhalb weniger Monate hat der Papst die Herzen der Menschen erobert - nicht nur die der Katholiken. Franziskus Superstar. Revolutionäres hat er gepredigt, seine Geißelung des Kapitalismus ist gnadenlos. Wenn er das, was er s

FZ: "Laissez-Faire tut gut" / Kommentar der "Fuldaer Zeitung" zu Schwarz-Grün in Hessen / Dienstagausgabe 24.12.2013 ...
Volker Bouffiers Unterschrift unter dem schwarz-grünen Koalitionsvertrag war breit. Sehr breit sogar. Und die ausladende Signatur des alten und vermutlich auch neuen Ministerpräsidenten zwang Bouffiers Koalitionspartner, den Grünen-Frontmann Tarek Al-Wazir, seinen Namen zweizeilig in eine Ecke

WAZ: Kein Platz in der Herberge. Kommentar von Christopher Onkelbach ...
Simon war neun und musste beim Krippenspiel in der Schulaula den herzlosen Wirt spielen. Barsch sollte er Maria und Josef von der Schwelle weisen, so hatte es die Lehrerin mit ihnen geübt. Also klopfen Maria und Josef: "Wir suchen Unterkunft. Meine Frau ist schwanger, und ich bin so müde.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z