industrierelikt

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Die Idee, Taschen aus Automobiltextilien zu nähen, ist weit älter als industrierelikt. Schon als Schülerin ging Karen auf Schrottplätze und schnitt Sitzpolster aus Autos. Daraus fertigte sie Taschen, die sie an Freunde und auf Kommission in verschiedenen Läden als Unikate verkaufte. Auf Grund von strengeren Sicherheitsvorschriften war es später nicht mehr möglich, die Sitzstoffe aus den Schrottautos herauszuschneiden. Stattdessen werden die Materialien mit entsorgt. Mit ihrer Abschlussarbeit widmete sie sich erstmals der „Ressource Industrieabfall“: Materialien, die bereits während der Produktion für die Entsorgung aussortiert werden.

Seit März 2016 sind wir, Karen Häcker und Michel Treiber, zusammen das Startup-Label industrierelikt. Karen hat einen Abschluss als Produkt-Designerin der Bauhaus-Universität Weimar und Michel hat Umweltwissenschaften in Norwich und Oslo studiert sowie einen Master of Business Administration in Paris abgeschlossen. Als Gestalter und Querdenker finden wir es spannend, neue Wege zu finden, wertvolle Ressourcen vor der Verschwendung der Industrie zu retten und daraus Neues zu entwerfen.


Unikate statt Brennstoff


In Deutschland fallen jedes Jahr 386 Millionen Tonnen Abfall an. Davon werden nur etwa 69% recycelt. In der Industrie liegt die Recyclingrate sogar be ...


12.05.2017 | Schmuck/ Accessoires




 

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