Institut für Bestandsoptimierung
Ob großes Unternehmen oder Mittelständler: Für jeden Betrieb, der sich langfristig am Markt behaupten möchte, ist die Optimierung von Fertigwarenbeständen nach wie vor ein zentrales Thema, um Kosten einzusparen und somit auch in Zukunft wirtschaftlich agieren zu können.
Christian Kämmerer, Diplom-Betriebswirt (FH) und Master of Business Administration (MBA), steht Unternehmen mit seinem Institut für Bestandsoptimierung zur Seite und unterstützt seine Kunden mit innovativen, transparenten und flexiblen Lösungsansätzen. Diese gehen weit über die geläufigen, rein kosten getriebenen Ansätze hinaus, da sie die Kunden mit in die Analysen integriert (z. B. Fehlmengenkosten durch entgangene Gewinne aufgrund mangelnder Lieferfähigkeit).
Infolge seiner langjährigen Tätigkeit im Management eines weltweit führenden Automobil- und Industriezulieferers und seiner berufsbegleitenden Dissertation an der Universität Würzburg hat sich der 47-jährige Unterfranke zum Experten für wertorientierte Bestandsoptimierung entwickelt.
Das Institut für Bestandsoptimierung setzt auf eine faire Beratung und leistungsstarke Lösungsansätze, die Kunden schnell umsetzen können. Anhand der fachmännischen und systematischen Analyse von Bestands- und Fehlmengenkosten wird zunächst ein so genannter kostenoptimaler Lieferbereitschaftsgrad ermittelt und anschließend mit den tatsächlichen Kosten periodenbezogen sorgfältig berechnet. Mithilfe eigens dafür entwickelter Software-Lösungen erstellt Christian Kämmerer anschließend eine pragmatische und typenspezifische Lösung. Diese macht es dem Kunden möglich, die Warenbestände nachhaltig zu optimieren und so das eigene „Working Capital“ dauerhaft und effizient zu senken. Seine Dissertation mit dem Titel „Fehlmengenkosten in der Distributionslogistik – Analyse und Modellierung aus Sicht der Investitionsgüterindustrie“ schloss er im Dezember 2016 mit überdurchschnittlichem Erfolg ab. Im Februar 2017 erhält er die Doktorwürde.
