LPI–Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung gGmbH
Das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung Jena (LPI)
Das LPI ist eine nutzeroffene Translationsinfrastruktur, in der innovative photonische Technologien vom Forschungskonzept beschleunigt in die medizinische Anwendung überführt werden sollen. Dabei begleitet das LPI den gesamten Weg der Translation, von technischer Entwicklung und Validierung bis zu klinischen Studien und Vorbereitung zu marktfähigen Produkten und Services. Photonik-basierte Ansätze bilden eine leistungsfähige Alternative im Kampf gegen Infektionskrankheiten und antimikrobielle Resistenzen. Sie ermöglichen schnelle und zuverlässige Diagnostik und neue Therapiemöglichkeiten. Die Infrastruktur bietet zukünftig eine First-in-Patient-Unit im Klinikum sowie eine Laborinfrastruktur im eigenen Neubau. Das LPI ist ein vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Nationalen Roadmap für Forschungsinfrastrukturen gefördertes Vorhaben. Als Gesellschafter wird das LPI von dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Leibniz-Institut für Naturstoffe und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI), der Friedrich-Schiller-Universität sowie dem Universitätsklinikum Jena getragen.
