VeloRegister

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Eine Registrierung ist denkbar einfach.
Das Prinzip des Veloregisters ist denkbar einfach: Sich und sein Fahrrad auf www.veloregister.ch registrieren, im Idealfall bis zu 4 Bilder des Velos hochladen, fertig! Wer zudem einmalig CHF 13.- investiert, der erhält ein Set mit schwer entfernbaren Sicherheitsvignetten, auf die ein sogenannter QR-Code aufgedruckt wird und die am Fahrrad angebracht werden können.
Auf dem QR-Code sind die Spezifikationen des Fahrrads wie Farbe, Marke und Typ sowie dessen Rahmennummer untergebracht. Fahrradbesitzer erhalten zudem einen VeloPass, der sie als Halter und Besitzer des Fahrrades ausweist. Wer künftig also ein Velo aus zweiter Hand kauft, das einen solchen QR-Code-Kleber trägt, kann damit einfach mit seinem Smartphone feststellen, ob das Fahrrad gestohlen wurde und gesucht wird.
Auf der Plattform kann zudem jedermann nach seinem gestohlenen Fahrrad suchen, gefundene Velos melden und so der Gemeinschaft zugänglich machen oder seinen Velo-Event publizieren.

Täglich werden schweizweit über 100 Fahrräder gestohlen, und die Aufklärungsrate der Polizeien liegt im Bereich von 1-3 %. Peter Kolb ist überzeugt, dass sein Produkt und seine Dienstleistung mehr als nur eine Nische füllt und mit einer aktuellen Aufklärungsrate von rund 8 % auch ausgesprochen erfolgreich ist. Denn in Kooperation mit Fahrradhändlern, die ihren Bestand gleich integral registrieren und die QR-Codes auch auf neuen Velos vorsorglich anbringen, wird eine zentrale Zielgruppe von Kolb derzeit ins Projekt integriert. Und das zahlt sich je länger je mehr aus. Selbstverständlich sollten auch Versicherer das allergrösste Interesse daran haben, dass ihre Kunden ihre Velos möglichst umgehend und lückenlos registrieren. Denn letztlich tragen die Versicherungen und damit die Versicherten den Schaden, wenn die Diebstahlrate weiterhin so zunimmt, wie in den vergangenen Monaten seit dem Wegfall der Vignettenpflicht.

Internationalisierung als Ziel.
Was 2010 zunächst als private Initiative gestartet wurde, ist heute eine hoch professionelle und zeitaufwändige Vollzeitaufgabe. So legt Peter Kolb auch allergrössten Wert darauf, seine Plattform mittel- bis langfristig grenzüberschreitend ins europäische Ausland weiterzuentwickeln. «Nur wenn es uns gelingt, auch die deutschen, österreichischen oder sogar die französischen und italienischen Händler und möglichst viele Private und Versicherer mit zu integrieren, dann entfaltet die kostenlose Plattform auch gegenüber Fahrraddieben jene Wirkung, die wir uns von ihr erhoffen.» So wird es für die Diebe immer schwieriger, gestohlene Ware abzusetzen. «Dann haben wir unser Ziel zumindest teilweise erreicht!»

Die wichtigsten Punkte im Überblick
* Speziell haftende, mit einem QR-Code versehene Sicherheitsvignetten (3 Stück), welche die Daten des Fahrrades tragen und direkt am Fahrrad angebracht werden. Wer ein Velo kauft, kann mit seinem Handy über die Vignette ganz einfach prüfen, ob es korrekt registriert oder sogar irgendwo als gestohlen gemeldet ist.
* Gemeinsam mit den QR-Codes wird auch ein VeloPass erstellt, welcher den Halter als Besitzer des Fahrrades ausweist.
* Private Käufer der QR-Code-Vignetten bezahlen einmalig CHF 13.-, Mitglieder von ProVelo bezahlen nur CHF 10.- und der Fachhandel profitiert von einem Spezialpreis von einmalig CHF 8.- pro QR-Code-Set. In diesem Preis ist der VeloPass eingeschlossen.
* Auf der Online-Plattform www.veloregister.ch können Fahrradbesitzer gratis bis zu 4 Bilder ihres Velos hochladen. Das erhöht die Chance, gestohlene Räder wiederzufinden.
* Die Datenbank funktioniert heute bereits europaweit und wird im Verbund mit Partnern im europäischen Ausland auf- und laufend ausgebaut.
* Dank den neuen Medien und der Verknüpfung der Daten werden als gestohlen gemeldete Fahrräder umgehend auch über die Webseite www.veloregister.ch, Facebook und Twitter ausgeschrieben.


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(NL/2389689781) Mit dem Wegfall der Vignettenpflicht für Velos ging ein wichtiges Sicherheitselement verloren, das Fahrraddiebe zusehends ausnutzen Fahrräder sind nicht gekennzeichnet, was den Verkauf von gestohlener Ware wesentlich vereinfacht. Um diese Hürde wieder aufzubauen, wurde von Peter ...


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