INTERSOL Futura Flat Roof - Neues windkanalgeprüftes Montagesystem spart Ballast und Zeit
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INTERSOL Futura Flat Roof - Neues windkanalgeprüftes Montagesystem spart Ballast und Zeit
"Sicherheit hat erste Priorität", sagt Tilman Elsner, Bereichsleiter INTERSOL Montagesysteme. "Gegenüber ähnlichen Systemen auf dem Markt wird bei unserem System das Modul an den vom Hersteller definierten Befestigungspunkten montiert. Damit bleibt bei Futura Flat Roof die Herstellergarantie in jedem Fall gültig. Außerdem ist durch die zusätzlichen Befestigungspunkte die Gewichtsverteilung auf dem Dach ausgeglichener."
Das Laboratorium für Gebäude- und Umweltaerodynamik am Institut für Hydromechanik der Universität Karlsruhe hat Futura Flat Roof im Windkanal getestet. Die im Windkanal gemessenen Winddruck- und Sogbeiwerte wurden hierbei mit dem in Eurocode 1 vorgeschriebenen Spitzenfaktor multipliziert. Nur so lassen sich die in der Praxis auftretenden Extremwerte sicher berücksichtigen. Professor Martin Mensinger von der TU München hat auf der Grundlage der Windkanalmessungen das Gutachten für die Auslegung von Ballast, Abstand der Reihen und anderen Parametern erstellt.
Handwerker bekommen von INTERSOL zusammen mit dem Futura Flat Roof die komplette Auslegung mit detaillierten Angaben wo und mit welchem Ballast die Module montiert werden. Die Montage der Module ist ganz einfach: Zwei Personen, Gummihammer, Akkuschrauber, Inbusschlüssel ? das reicht. Futura Flat Roof ist für alle Folien- und Bitumen-Flachdächer ohne Kies oder Begrünung bis 3 Grad Neigung geeignet.
Den Vorteil der aerodynamischen Stabilisierung macht ein praktisches Beispiel deutlich: Für ein Gebäude mit 10 m Höhe in Windzone 1 ist bei herkömmlicher Bauweise mit aufgeständerten Dreieckstützen und quer liegenden Modulen ein Ballast von 140 kg/Modul erforderlich. Das System Futura Flat Roof benötigt im Randbereich 55 kg Ballast pro Modul, im Innenbereich 20 kg, also 60% bis 85% weniger.
Einen wichtigen Tipp hat Tilman Elsner von INTERSOL noch für alle, die Photovoltaik-Anlagen auf Flachdächern aufständern: "Aus dem Flachdach wird durch die Aufständerung grundsätzlich eine Art Sheddach das höheren Winddruck auf das Dach überträgt als ein flaches Dach. Das muss neben dem erhöhten Gewicht durch Module, Gestell und Ballast bei der Überprüfung der Statik berücksichtigt werden. Das steht zwar in den einschlägigen Normen, wird aber immer wieder vergessen."
Über INTERSOL Montagesysteme
INTERSOL Montagesysteme entwickelt und vertreibt Produkte zur herstellerunabhängigen Befestigung von Solarmodulen und Kollektoren. Sie eignen sich für jeden beliebigen Dach- und Modultyp ? von der Auf- und Indachmontage bis zur Freilandaufstellung und Freiflächenüberdachung. Über zehn Jahre Erfahrung machen INTERSOL Montagesysteme zum kompetenten Ansprechpartner für kombinierte Aufstellungen nach dem Baukastenprinzip und individuelle Sonderkonstruktionen nach Maß. INTERSOL Montagesysteme ist ein eingetragenes Markenzeichen der Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH.
Ansprechpartner Pressearbeit:
Peter Steinchen, PR-Agentur Dr. Klaus Heidler Solar Consulting, Solar Info Center, D-79072 Freiburg, Tel. +49/761/38 09 68-27, Fax. +49/761/38 09 68-11, steinchen@solar-consulting.de , www.solar-consulting.de
Ansprechpartnerin INTERSOL:
Christina Lechner, Marketing Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH, Zeppelinstraße 10, D-82205 Gilching, Tel. +49/8105/7725-324, Fax. +49/8105/7725-105, christina.lechner@donauer.eu , www.donauer.eu
Fragen zu INTERSOL Montagesystemen: Tel. +49/8105/7725-0, Fax. +49/8105/7725-107 www.intersol.eu
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Datum: 29.07.2009 - 14:17 Uhr
Sprache: Deutsch
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