Energy Capital Invest schnappt Shell Bohrareal im Haynesville Shale vor der Nase weg
Initiator geht mit 8.700.000 Dollar ins Obligo

(firmenpresse) - Die vor wenigen Tagen in die Platzierung gegangene „US Öl- und Gasfonds VI KG“ mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mindestens 16,5 Millionen Euro bietet Anlegern mit den „De Soto-Quellen 22 und 23“ bereits zum Fondsstart ein konkretes Investitionsprojekt und damit eine hohe Anlagesicherheit.
Bei den Quellen 22 und 23 der US Öl- und Gasfonds VI KG handelt sich um Teil-Flächen zweier Produktions-Units, mit einer Größe von insgesamt 711 Acre in De Soto, im Bundesstaat Louisiana. Das Projekt der Energy Capital Invest befindet sich somit im „Hot Spot“ des Haynesville Shales, dem mit geschätzten 200 Billionen Kubikfuß Erdgas größten Erdgasfördergebiet auf dem nordamerikanischen Kontinent und wahrscheinlich das viertgrößte der Welt.
Bereits im Mai konnte sich die Energy Capital Invest die Mineralgewinnungsrechte (Leases) an diesem Areal sichern und so Mehrheitseigentümer in beiden Produktions-Units werden. Darüber hinaus wurde die notwendige Zwischenfinanzierung in Höhe von 8.700.000,- USD aufgebracht und der gesamte Kaufpreis inklusive aller Kaufnebenkosten vollständig gezahlt. Die Eigentumsübertragung der beiden Projekte sowie die Eintragung des Projektes in das zuständige Court House ist ebenfalls zwischenzeitlich erfolgt.
Im Gegensatz zu den Vorgängerfonds schließt die US Öl- und Gasfonds VI KG mit den „De Soto-Quellen 22 und 23“ die gesamte Wertschöpfungskette. Es werden nicht nur Mineralgewinnungsrechte erworben und gehandelt, die Fondsgesellschaft „bebohrt“ auch ihre eigenen Mineralgewinnungsrechte und erzielt bereits während der geplanten Platzierungsphase Erlöse aus der Förderung von Erdgas.
„Mit der Kombination eines zum Fondsstart konkreten und äußerst attraktiven Investitionsobjektes, Explorationserträgen während der geplanten Platzierungszeit sowie einer extrem kurzen Laufzeit der Beteiligung bieten wir derzeit eine Anlage, wie sie es in dieser Form kein zweites Mal am deutschen Markt gibt“, meint Kay Rieck als Geschäftsführer von Energy Capital Invest.
Mit den „De Soto-Quellen 22 und 23“ folgt die Fondsgesellschaft ihrem Investitionsgrundsatz, nur dann in Areale zu investieren, bei denen sie die eigenen Mineralrechte bebohren kann und bei denen sie beherrschender Mehrheitseigentümer ist.
Als beherrschender Mehrheitseigentümer bestimmt die Energy Capital Invest dabei unter anderem den Beginn der Exploration. Dieser erfolgt bereits in den nächsten Wochen – alle notwendigen Verträge sind ebenfalls geschlossen.
Verläuft alles planmäßig, erzielt die Fondsgesellschaft bereits zum Ende dieses Jahres erste Erlöse aus der Exploration und kann bereits Anfang 2010 die erste planmäßige Ausschüttung vornehmen.
Dabei zeigen die aktuellen Explorationsergebnisse in der Umgebung des Projektes, dass in den direkt angrenzenden Produktions-Units so hohe Fördermengen erzielt werden, mit denen zu Prospektauflegung kaum zu rechnen war. Dies war sicher mit ein Grund, weshalb die größten Erdgas-Förderunternehmen der USA, so auch Shell Western, sich intensiv um diese Projekte bemüht haben und selbst das Mehrheitseigentum erwerben wollten. Den Zuschlag bekamen jedoch die im Haynesville Shale äußerst erfahrenen „Landmen“ der Energy Capital Invest.
Was die Attraktivität der „De Soto-Quellen 22 und 23“ anbelangt, so lässt es sich am besten anhand der Liste der weiteren Minderheitseigentümer der Energy Capital Invest in diesem Projekt ablesen. Diese liest sich dabei wie das „who is who“ amerikanischer Energieunternehmen: Chesapeake, Petrohawk, Encana und Shell Western.
Die US Öl- und Gasfonds VI KG bietet über eine Laufzeit von rund 2,5 Jahren Anlegern die Möglichkeit, einen maximalen Gewinnanteil von 36 Prozent nominal zu erzielen, der konzeptionsgemäß bis auf den Progressionsvorbehalt steuerfrei ist. Frühzeichner werden darüber hinaus mit einem Bonus von bis zu 4 Prozent nominal bedacht. Die Einzahlung kann sowohl in Euro als auch in US-Dollar erfolgen und ist ab 10.000 Euro, zuzüglich 5 Prozent Agio möglich.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
energy-capital-invest
oelfonds-iv-kg
us-oelfonds
publikumsfonds
erdgas
erdoel
fonds
mineralrechte
mehrheitsgesellschafter
usa
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Energy Capital Invest
Das Stuttgarter Unternehmen wurde zwar erst vor einem Jahr gegründet, zählt aber mit nunmehr fünf aufgelegten Beteiligungen im Spezialbereich der Mineral Rights in den USA zu den marktführenden Anbietern in diesem Segment. Die bislang platzierten Beteiligungen verlaufen dabei wie geplant – alle Ausschüttungen wurden wie prospektiert geleistet.
Energy Capital Invest Verwaltungsgesellschaft mbH
Diemershaldenstraße 23
70184 Stuttgart
E-Mail: info(at)energy-capital-invest.de
Tel: +49 711 51 89 25 25
Fax: +49 711 51 89 07 36
www.energy-capital-invest.de
Oehme FinanzMarketingBeratung
Am Schloßpark 3-5
65203 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 174 59 70
Fax: 0611 / 174 59 71
redaktion(at)finanzmarketingberatung.de
www.finanzmarketingberatung.de
Ansprechpartner: Michael Oehme
Datum: 04.08.2009 - 18:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 107955
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Michael Oehme
Stadt:
Wiesbaden
Telefon: 0611 / 174 59 70
Kategorie:
Finanzwesen
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 04.08.2009
Diese Pressemitteilung wurde bisher 586 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Energy Capital Invest schnappt Shell Bohrareal im Haynesville Shale vor der Nase weg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Oehme FinanzMarketingBeratung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die in Walchwil/ZG ansässige Vermögensverwaltung Swiss Premium Group startet aktuell ihre ersten Private Placements im Bereich der Erneuerbaren Energien und bleibt auch in diesem Segment ihrem Selbstverständnis von „Swissness in Finance“ treu. „Wir kennen den Anlagedruck, unter dem viele Ve
Energy Capital Invest nimmt erste Ausschüttung bei US Öl- und Gasfonds VIII KG vor ...
Stuttgart, den 21.12.2011. Heute erhalten die Anleger der US Öl- und Gasfonds VIII KG ihre erste planmäßige Ausschüttung in Höhe von nominal 12 Prozent – in Summe mehr als sieben Millionen Euro. Mit der ersten Bohrung des achten US Öl- und Gasfonds investierte das führende Emissionshauses
FWU/ATLANTICLUX: Kritik an „Riester-Rendite“ berechtigt? ...
Bis zum 30. Juni hatten sich 14,798 Millionen Bürger für den Abschluss einer Riester-Rente entschieden. Spätestens zum Jahreswechsel soll die 15 Millionen-Hürde genommen sein. „Und es gibt gute Gründe, noch in diesem Jahr über den Abschluss einer Riester-Rente nachzudenken“, meint Andreas
Weitere Mitteilungen von Oehme FinanzMarketingBeratung
Institutioneller Investor beteiligt sich an fairvesta-Fonds ...
Mit einem nicht unerheblichen Betrag hat sich die „Global Act 1 GmbH & Co. KG“ – ein Dachfonds der börsennotierten C-QUADRAT Investment AG, Wien – an der „fairvesta sechste Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG“ der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe beteiligt. Der
Dr. Jörg Autschbach neu im Vorstand der DCM ...
Mit Wirkung zum 1. August 2009 wird Dr. Jörg Autschbach (43) die Position des Finanzvorstands der DCM Deutsche Capital Management AG übernehmen. Dr. Autschbach löst Heinz-Theo Tetsch ab, der das Finanzressort der DCM AG seit 2001 verantwortete. Herr Tetsch verlässt das Unternehmen auf eigenen Wu
Online-Equity-Börse der DTMAG Group ist live! ...
Stuttgart, 4. August 2009 - In diesen Zeiten ist nicht nur der Staat gefordert, die Wirtschaft und Arbeitsplätze durch Kredite und Bürgschaften zu unterstützen, sondern die Wirtschaft selbst. Die Zurückhaltung von Banken und institutionellen Private Equity Investoren ist gerade in diesen Tagen
KOPP: Postmindestlohn wackelt ...
> BERLIN. Zum Urteil des OLG Düsseldorf, nach dem der Mindestlohn für Briefträger nicht länger genutzt werden darf, um private Konkurrenten der Deutsche Post AG von öffentlichen Ausschreibungen auszuschließen, erklärt die Postexpertin der FDP-Bundestagsfraktion Gudrun KOPP: Das Urteil




