Professionelles Forderungsmanagement erfolgreicher und preiswerter als Inkasso von der Stange
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Denn hierzulande regiert der Pleitegeier. Die Zahl der Insolvenzen steigt weiter. Im Januar meldeten die deutschen Amtsgerichte insgesamt 8.622 Insolvenzfälle, darunter 3.030 von Unternehmen und 5.592 von anderen Schuldnern. Auf das gesamte Jahr 2003 bezogen heisst das: Im Vorjahresvergleich stieg die Zahl der Gesamtinsolvenzen um 18,3 Prozent auf rund 100.000 Fälle. Darunter waren allein 39.700 Firmeninsolvenzen. Insgesamt 613.000 Arbeitsplätze fielen dem Pleitegeier zum Opfer. Vor dem Hintergrund dieser alarmierenden Zahlen gewinnt ein effizientes Forderungsmanagement immer mehr an Bedeutung. Die SRM Inkasso GmbH hat dies erkannt und präsentiert sich seinen Kunden als Financial Service Factory für Dienstleistungen rund um das Thema Forderungsmanagement. Prozessorientierte Arbeitsabläufe unter konsequenter Nutzung moderner Arbeitsmittel wie Telekommunikations- und Computertechnologie, die konsequente Trennung in Backoffice und Front-Office Tätigkeiten schaffen bei der Bearbeitung grosser Forderungsportfolien den Freiraum für das eigentlich Wichtige für den Inkassoerfolg: Den frühen und persönlichen Kontakt zum Schuldner.
"Wo Andere nur fordern, fördern wir Kundenbeziehungen durch ein effektives, persönliches und gleichzeitig niveauvolles Telefoninkasso, höflich im Ton, aber bestimmt in der Sache", bringt Rüdiger Bisping, Managing Director von SRM, das Geschäftsprinzip seines Unternehmens auf den Punkt. "Selbstverständlich ist und bleibt unser Beitrag zu Rentabilität und Liquidität unseres Auftraggebers das Hauptziel unserer Aktivitäten. Doch SRM betrachtet diese Ziele aus einer strategischen Perspektive und verbindet dies mit dem Interesse und dem Service am Kunden. Weil wir wissen was unsere Auftraggeber die Kundengewinnung kostet. Unser Added Value liegt so auch in der Unterstützung bei der Trennung des Forderungsportfolios in gute und schlechte Risiken".
Ein so anspruchsvolles und ehrgeiziges Unternehmensziel benötigt hochqualifizierte Mitarbeiter und anspruchsvolle Arbeitsmittel. Unter ständiger Nutzung dieser Technik und unseres Know How betreiben unsere speziell geschulten Call-Center-Agents von Anfang an ein schnelles, direktes und effizientes Inkasso ohne den Erhalt der bestehenden Kundenbeziehung aus den Augen zu verlieren", erklärt Bisping. "Der Ton macht die Musik, Technik und Know-how den Rhythmus. Hier setzen wir bei unserem Inkasso an".
Do-it-yourself-Denken führt bei Inkassoverfahren oft nicht weiter und verhindert ein optimales Ergebnis. Dagegen sprechen für Outsourcing an Spezialisten mehrere Gründe:
- Forderungsmanagement ist Kernkompetenz: Das Know How für Inkasso steht im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.
- Forderungsmanagement ist zuallererst Beziehungsmanagement: Richtig eingesetzt, kann die Mittler- und Beraterfunktion des Forderungsmanagers zwischen Gläubiger und Schuldner viel bewegen.
- Forderungsmanagement ist nicht nur Know How. Die Integration von Telekommunikations- und Computertechnik ist ebenso ein Schlüssel zum Erfolg wie die frühzeitige, persönliche Ansprache des Schuldners.
- Forderungsmanagement ist preiswert: Jeder Euro, der früher in die Kasse des Auftraggebers kommt, jeder Euro, der bereits abgeschrieben war, aber noch realisiert werden konnte, überwiegt in seinen finanzwirtschaftlichen Auswirkungen bei weitem die Kosten für das Outsourcing.
Die Erfolgsquote des gerichtlichen Klageverfahrens liegt nur bei 42,5 Prozent. Dieses Verfahren kostet Geld und Zeit: Aufgrund der langen Dauer des Mahn- und Klageverfahrens muss man mit einem Vorfinanzierungszeitraum von insgesamt mehr als 20 Monaten rechnen. So wird schnell aus dem "Kampf um den Kunden" der "Kampf um das Geld". Vor diesem Hintergrund betont Bisping die Vorzüge des so genannten vorgerichtlichen Inkassos von SRM. Das Unternehmen greife erst zur grossen Keule des gerichtlichen Mahnverfahrens, wenn alle Mittel des vorgerichtlichen Inkassos ausgeschöpft sind.
Beim Forderungsmanagement ist nationales Denken immer weniger angesagt. SRM setzt deshalb auf pan-europäische Lösungen. Auch wenn in Deutschland besonders viele Unternehmen Pleite machen, sind die steigenden Insolvenzzahlen ein Problem, das von Schweden bis Portugal auftritt. "Das mehr oder weniger einheitliche Bild in Europa zeigt auf, dass der Slogan ‚Think Global - Act Local‘ auch im Bereich des Forderungsmanagements gilt. Insbesondere für international agierende Unternehmen spielt der Gedanke eine zunehmende Rolle", macht Bisping deutlich. "Als Tochterunternehmen der SITEL Corporation (http://www.sitel.com) mit ca. 80 Standorten und 31.000 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern sind wir in der Lage, unseren Kunden nationale oder internationale Lösungen aus einer Hand anzubieten".
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