Der größte Hersteller macht die kleinsten Paletten: Inka-Paletten gehen in Miniatur
Siegertsbrunn, 05.02.2010 Die Inka-Paletten GmbH bringt eine Formatneuheit auf den Markt: Der größte europäische Hersteller von Einwegpaletten aus Holzwerkstoffen hat nun die kleinsten Paletten im Programm. Zielgruppe sind weder Spediteure noch Verlader, sondern die rund 400.000 Modellbahner in Deutschland.
Sechs Füße und charakteristische Prägung: Bei der kleinen Inka ist alles wie beim Original (H zwo B)(firmenpresse) - Die neue Miniaturpalette von Inka ist eine vorbildgetreue und maßstabsgerecht 1:87 umgesetzte Palette im Euro-Format (800 mal 1.200 Millimeter) vom Typ F8. Heraus kommt ein neun Millimeter breiter und 14 Millimeter langer Winzling. Lediglich die Produktdicke von original rund 15 Millimeter ließ sich aus Stabilitätsgründen nicht direkt auf das Modell übertragen. Wie das Vorbild sind die Modellpaletten ineinander stapelbar und vierseitig von einem Stapler unterfahrbar. Das Material der Modellpaletten ist dem Vorbild aus Werzalit angenähert. Sie bestehen aus einem Holzstaub-Kunststoff-Verbundwerkstoff. Der Holzanteil macht die Farbwirkung der Modellpalette vorbildgerecht, ein wesentliches Kriterium für ambitionierte Modellbahner.
Fünf Minis kosten so viel wie eine große
Die Miniaturpalette ist kein Geschenkartikel und für Inka-Geschäftsführer Peter Fischer auch kein Marketing-Gag: „Wir wissen von 400.000 Modellbahnern allein in Deutschland und verfolgen mit dem Miniaturmodell vom Originalhersteller handfeste wirtschaftliche Interessen.“ Ein Fünferpaket der Modellpaletten kostet in etwa so viel wie eine Palette im richtigen Euro-Format. Von den Großen gingen im Jahr 2009 etliche Millionen über den Handel zu Verladern und Logistikdienstleistern. Wie viele der Miniaturpaletten bald Bestandteil von Modellbahn-Anlagen sein werden, lässt Fischer offen: „Es werden weniger sein als unsere Originalpaletten. Wir sind zufrieden, wenn wir auch bei der verkauften Stückzahl den Maßstab 1:87 einhalten.“
Über INKA Paletten
Die INKA Paletten GmbH ist der größte europäische Hersteller von Einwegpaletten aus Holzwerkstoff. Neben dem Firmensitz im bayerischen Siegertsbrunn bei München hat die INKA Paletten GmbH Produktionsstandorte im baden-württembergischen Oberrot und in Berlin-Marienfelde. Auch in den Niederlanden und den USA werden Inka-Paletten produziert. Der Vertrieb erfolgt über ein flächendeckendes Händlernetz in Europa und weiteren Ländern weltweit. Die Firma Inka wurde 1878 als Sägewerk Inselkammer in Siegertsbrunn gegründet.
INKA Paletten GmbH
Andreas J. Heinrich
(Produktmanager)
Bahnhofstr. 21
85635 Siegertsbrunn bei München
Tel.: (0 81 02) 77 42-0
Fax: (0 81 02) 54 11
E-Mail: a.heinrich(at)inka-paletten.com
Web: www.inka-paletten.com
H zwo B GmbH
Sonja Wild
Schorlachstr. 27
91058 Erlangen
Tel.: (0 91 31) 8 12 81-0
Fax: (0 91 31) 8 12 81-28
E-Mail: info(at)h-zwo-b.de
Web: www.h-zwo-b.de
Datum: 05.02.2010 - 13:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 159649
Anzahl Zeichen: 1856
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sonja Wild
Stadt:
Siegertsbrunn bei München
Telefon: (0 81 02) 77 42-0
Kategorie:
Transport - Logistik
Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 423 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der größte Hersteller macht die kleinsten Paletten: Inka-Paletten gehen in Miniatur"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
INKA Paletten GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Siegertsbrunn, 4. März 2011 Die Inka Paletten GmbH wird die Fachhandelspreise für ihre Einwegpaletten zum 1. April 2011 um drei Prozent anheben. Die starke Konjunktur treibt den Holzpreis in die Höhe. Trotz der Preisanpassung bleibt die Inka-Palette eine der günstigsten Alternativen, insbesonder
Wertvoller Beitrag zum Waldschutz: PEFC-Zertifikat für Inka-Paletten ...
Nürnberg, 27.09.2010 Seit 31. August 2010 ist die Inka Paletten GmbH nach dem weltweiten Zertifizierungssystem PEFC zertifiziert. Das Ökosiegel bestätigt, dass Inka-Paletten aus nachhaltig gewonnenem Holz gefertigt sind. Die Inka-Palette beweist es seit fast 40 Jahren: Einwegprodukte können umw
Inka-Paletten auf YouTube: Neuer Film gibt Anwendungstipps ...
Siegertsbrunn, 04.08.2010 Zur FachPack setzt die Inka Paletten GmbH auf ein neues Medium. Mit einem vier Minuten langen Film gibt der Hersteller anschaulich Tipps zum richtigen Einsatz seiner Einwegpaletten aus Pressholz. Nicht nur die Filmpremiere sorgt für zufriedene Gesichter: Anlässlich der Le
Weitere Mitteilungen von INKA Paletten GmbH
Richtlinien für EU-Berufskraftfahrer: Kluge Logistiker geben schon jetzt Gas ...
Stuttgart, 3. Februar 2010. Für Berufsanfänger im Güter- und Personenverkehr ist die verbindliche Grundqualifikation spätestens seit dem 10. September 2009 Realität. Dabei wird häufig übersehen, dass auch erfahrene Berufskraftfahrer und ihre Arbeitgeber künftig in der Pflicht sind: Bereits v
Internationale Lösungen im Fokus: die dbh präsentiert auf der LogiMAT 2010 neue Ansätze aus dem internationalen Portfolio ...
EMCS - Excise Movement and Control System kommt am 1. April 2010. Die dbh hat aktuell die praxisbewährte Zolllösung Advantage Customs um die Ab-wicklung von verbrauchsteuerpflichtigen Waren erweitert, insbesondere die Anbin-dung an das EMCS-System. Das neue, seit dem 01.02.2010 vom Zoll zertifiz
ALVARA Informationstag 2010 für den Handel - Bargeldlogistik - ...
Im letzten Jahr überzeugten die ALVARA Innovationstage, wie auch schon im Jahr 2007, die Teilnehmer aus den Bereichen Sicherheits-, Geld- und Werttransportbranche, sowie Hersteller, Versicherer, den Handel und Kreditinstitute. Dieses Jahr soll das Hauptaugenmerk auf dem Handel liegen. Die ALVAR
Offiziell bescheinigt - die EMCS-Lösung der dbh wurde erfolgreich zertifiziert! ...
Betroffen von der Pflicht zur Nutzung des EMCS-Verfahrens sind alle Beteiligten, die verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Tabak, Branntwein und Alkopops, Energiesteuerer-zeugnisse (insbesondere Mineralöl), Schaumwein, Zwischenerzeugnisse und Bier unter Steueraussetzung transportieren. Das bislang




