Reinholz: Bundesweit einheitliche Milchquote belastet ostdeutsche Milchbauern
ID: 162220
Reinholz: Bundesweit einheitliche Milchquote belastet ostdeutsche Milchbauern
Landwirtschaftsminister kritisiert Entscheidung des Bundesrates
Minister Reinholz forderte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, sich für die Interessen der ostdeutschen Bauern einzusetzen und die Zusammenlegung der Milchquotengebiete nicht zuzulassen.
Hintergrund:
Mit der Milchquote wird die Menge der produzierten Milch in Europa begrenzt. Ziel ist es, eine Überproduktion zu verhindern. Wenn ein Produzent mehr Milch liefert, muss er eine so genannte Superabgabe zahlen. Diese Abgabe macht die zusätzliche Milchproduktion wirtschaftlich unrentabel. Die Milchquote wird unter den Erzeugern gehandelt. Seit 2007 sind die Handelsgebiete in Ost und West getrennt, hierbei haben sich unterschiedliche Preise stabilisiert. So lag der Preis für die gehandelten Milchquoten am 2.11.2009 im Gebiet West bei 20 Cent pro Kilogramm Milch und im Gebiet Ost bei 11 Cent pro Kilogramm Milch.
Andreas Maruschke
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.02.2010 - 22:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 162220
Anzahl Zeichen: 1968
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 344 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Reinholz: Bundesweit einheitliche Milchquote belastet ostdeutsche Milchbauern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLFUN) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Reinholz: Bürger zur Eigenvorsorge anleiten Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort im Internet über Gefahren und Risiken durch Hochwasser entlang aller zuvor ermittelten 74 Hochwasserrisikogebiete in Thüringen informieren. Seit wenigen Tagen sind die entsprechenden interaktiven
Landwirtschaftliche Bildung als Standortfaktor ...
Fachschule für Agrarwirtschaft Stadtroda feiert 20-jähriges Bestehen Mit einem Festakt haben Vertreter des Freistaats, des Thüringer Bauernverbandes, der Lehrer- und Schülerschaft sowie Absolventen das 20. Jubiläum der Fachschule für Agrarwirtschaft in Stadtroda gefeiert. "Bildung sc
Recycling als ökologische und ökonomische Chance ...
Reinholz eröffnet 6. Nordhäuser Sekundärrohstoff-Workshop Nach Ansicht von Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz könnte sich der Freistaat zu einem Vorreiter beim Thema Recycling entwickeln. "Der effiziente Umgang mit Ressourcen hilft nicht nur der natürlichen Umwelt, sondern bi
Weitere Mitteilungen von Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLFUN)
Atom-Streit in der Union zeigt energiepolitische Planlosigkeit ...
Streit um die Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken ist ein Spiegelbild der energiepolitischen Widersprüche im schwarz-gelben Koalitionsvertrag", kommentiert Dorothée Menzner, die energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den Gegenwind aus einigen Unions-Ländern gegen die Vo
Ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz im Anlagegeschäft ...
Anlässlich der Ankündigung der Deutschen Bank, ein Produktinformationsblatt für ihre Finanzprodukte schrittweise einzuführen, erklärt die verbraucherpolitische Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Lucia Puttrich MdB: Es ist sehr zu begrüßen, dass die Deutsche Bank sich dazu e
Kulturstaatsminister Bernd Neumann vergibt Deutschen Drehbuchpreis 2010 ...
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat heute im Rahmen der Berlinale den Deutschen Drehbuchpreis 2010 vergeben. Der Staatsminister betonte: "Damit die Erfolgsgeschichte des Deutschen Films fortgeschrieben werden kann, brauchen wir Drehbücher von hoher Qualität als Grundvoraussetzung für d
Verfassungsbeschwerde gegen § 97a Abs. 2 UrhG ...
Der am 1. September 2008 in Kraft getretene § 97a Abs. 2 Urheberrechtsgesetz (UrhG) beschränkt den Kostenerstattungsanspruch des Urhebers für eine anwaltliche Abmahnung wegen der Verletzung von im Urheberrechtsgesetz geregelten Rechten in einfach gelagerten Fällen auf 100,-- ?. Vor dieser Gesetz




