Arbeitgeber lassen Tarifverhandlungen scheitern
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Arbeitgeber lassen Tarifverhandlungen scheitern
"Das letzte Angebot konnte man nur ablehnen, denn es war ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Bund und Kommunen hatten den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes 1,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt angeboten. Ein Prozent davon war jedoch ausschließlich für leistungsbezogene Bezahlung vorgesehen, die aber nur wenigen zugute kommt. Die Gewerkschaften haben die so genannte Nasenprämie deswegen scharf kritisiert. Für die Forderungen der Gewerkschaften blieben im Arbeitgeberangebot nur noch 0,5 Prozent übrig."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 12.02.2010 - 22:47 Uhr
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