Nemesis Investments AG empfiehlt Investition in Rohstoffe
Nemesis Investments AG: Nemesis Rohstoff-Plan als Anlagealternative für den Mittelstand
Zürich – April 2010. Als Nischeninvestition galten noch bis vor wenigen Jahren Rohstoffanlagen – mittlerweile haben sich Erdöl, Edelmetalle und Agrarerzeugnisse als eine der rentierlichsten Anlagealternativen etabliert. Auch mittelständische Privatanleger beginnen Rohstoffanlagen zunehmend als Mittel für den privaten Vermögensaufbau zu entdecken. Mit dem Rohstoff-Plan hat die Nemesis Investments AG jetzt ein neues Investitionskonzept geschaffen, das Rohstoff-Zertifikate, Aktien, Obligationen und börsengehandelte Rohstoff-Wertpapiere (sogenannte ETCs) in einem Anlageprodukt integriert.
Nemesis Investments AG(firmenpresse) - Seit dem Abklingen der Finanz- und Wirtschaftskrise erleben Sach- und Rohstoffinvestitionen einen Boom. Akute Inflationsängste, wie sie von Wirtschaftsexperten in den Medien fast täglich geschürt werden, verstärken diesen Trend – und lassen sachwertliche Geldanlagen als sicheren Hafen für den persönlichen Vermögensaufbau erscheinen. Angesichts einer sich weltweit wieder normalisierenden Industrie- und Konsumnachfrage haben sich Investitionen in Edelmetalle, fossile Energieträger und Agrarprodukte mittlerweile aber auch einen Namen als besonders rentierliche Anlageoption gemacht. Die exzellenten Renditeerwartungen werden durch jüngste Konjunkturdaten aus den USA und China gestützt, die für 2010/2011 eine klare wirtschaftliche Erholung prognostizieren. Die Schweizer Nemesis Investments AG rechnet daher für die kommenden Monate und Jahre mit einer deutlich steigenden Rohstoffnachfrage in den westlichen Industrienationen wie auch in Schwellenländern.
Mit dem Nemesis Rohstoff-Plan hat die Nemesis Investments AG ein Anlageprodukt geschaffen, das auch mittelständische Kunden von der voraussichtlichen Nachfrageentwicklung im Rohstoffsektor profitieren lässt. Ab einem Mindestanlagebetrag von 20.000 Euro können auch deutsche Privathaushalte an einem Investitionskonzept partizipieren, das nicht nur über ein langfristig hohes Renditepotenzial verfügt, sondern zugleich alle wesentlichen Vorteile nutzt, die der Finanzplatz Schweiz dem Anleger bietet.
Die von der Nemesis Investments AG bei ihren Anlageentscheidungen angewendete Investitionspolitik orientiert sich am Prinzip der Diversifikation und integriert verschiedenste Assetklassen. Für den Nemesis Rohstoff-Plan berücksichtigen die Vermögensmanager der Nemesis Investments AG unter anderem börsengehandelte Rohstoff-Wertpapiere (ETC) und Einzelaktien, aber auch Rohstoff-Zertifikate. Wandel- und Optionsanleihen bilden im Nemesis Rohstoff-Plan einen weiteren Schwerpunkt. Mit dieser flexiblen Anlagestrategie kann die Nemesis Investments AG direkt und indirekt in Unternehmen investieren, deren Geschäftsmodell teilweise oder überwiegend mit der Förderung, der Weiterverarbeitung oder dem Handel mit Rohstoffen zusammenhängt.
Fragen zum Nemesis Rohstoff-Plan beantwortet die Nemesis Investments AG unter der Telefonnummer +41 43 244 85 85. Persönliche Beratungstermine zum Nemesis Rohstoff-Plan und allen weiteren Anlageprodukten der Nemesis Investments AG lassen sich ebenfalls unter der angegebenen Nummer vereinbaren.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Über die Nemesis Investments AG
Die Nemesis Investments AG ist eine 1993 gegründete Schweizer Vermögensverwaltung. Als bankenunabhängige Vermögensverwalter bieten die Mitarbeiter der Nemesis Investments AG eine aus mehrjähriger Erfahrung resultierende Beratungskompetenz. Das primäre Geschäftsfeld der Nemesis Investments AG umfasst die individuelle Vermögensverwaltung und Anlageberatung.
Nemesis Investments AG
Anton Meyer
Seestrasse 344
CH-8038 Zürich
Telefon: +41 43 244 85 85
Fax: +41 43 244 85 80
E-Mail: info(at)nemesis-investments.ch
Internet: http://nemesis-investments.com
Datum: 29.04.2010 - 10:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 194498
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Ansprechpartner: Anton Meyer
Stadt:
CH-8038 Zürich
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Kategorie:
Finanzwesen
Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 29.04.2010
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