Spannende Alternativen für ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft
Neuerscheinung: Die Gemeinwohl-ÖkonmieSystemalternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft wird von zahlreichen Unternehmen unterstützt. Um den Kreis des Wertewandels zu erweitern, wird am 6. Oktober vom Verein ATTAC in Wien ein Symposium veranstaltet.
Spannende Alternativen für ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft(firmenpresse) - Das neue Buch "Die Gemeinwohl-Ökonomie" von Christian Felber ist eine vollständige Systemalternative zu den Themen Kapitalismus und Planwirtschaft. Der 37-jährige Autor und politische Aktivist Felber ist ein internationaler Vortragender und Lektor an der Wirtschafts-Universität Wien. Kern des alternativen Modells von Felber ist die Motiv- und Zielkoordinaten des unternehmerischen Strebens umzupolen - von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation.
Das heißt: Unternehmen streben nicht länger in Konkurrenz zueinander um den größtmöglichen Finanzgewinn, sondern kooperativ nach dem allgemeinen Wohl. Nur so würden die Werte der Wirtschaft endlich mit unseren Alltagswerten übereinstimmen, so Felber. Er bringt dazu wissenschaftliche Belege, dass gelingende Beziehungen Menschen stärker motivieren und glücklicher machen als geschäftliche Wettbewerbe und egoistisches Vorteilsstreben.
KWB Biomasseheizungen www.kwb.at hat als steirischer Leitbetrieb und Solidarbetrieb der Solidarregion Weiz wertvolle Impulse für die Gemeinwohl-Ökonomie gegeben. Rund 70 Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich scheinen als Erstunterzeichnende im Anhang des Buches auf.
Offizielle Präsentation am 21. September in Wien
Am 21. September wird im Wiener Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum das Buch "Gemeinwohl-Ökonomie" erstmals öffentlich vorgestellt. Neben dem Autor Christian Felber werden auf dem Podium die Studentin Romy Grasgruber (Initiatorin der Lichterkette), die Unternehmerin Lisa Muhr (Göttin des Glücks), die Leiterin der Volksbank Gmünd Elisabeth Faller, Wirtschaftscoach Christine Bauer-Jelinek und die ehemalige ÖH-Vorsitzende Barbara Blaha Platz nehmen.
Die NGO-Organisation ATTAC veranstaltet am 6. Oktober das Symposium "Unternehmen neu denken. Gemeinwohl-Ökonomie und andere Alternativen", um den Kreis der Gemeinwohl-Ökonomie-BefürworterInnen und Gemeinwohl-Bilanz AnwenderInnen zu vergrößern. Weitere Informationen dazu auf der Seite www.gemeinwohl-oekonomie.org.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Unternehmen KWB Biomasseheizungen www.kwb.at ist einer der größten österreichischen Heizkesselerzeuger im Bereich Biomasse, mit Sitz in St. Magarethen/Raab in der Steiermark. 2009 wurden mit 300 MitarbeiterInnen, davon 182 in Österreich, knapp 60 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit Niederlassungen in elf Ländern wird vor allem in die Länder Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien, Slowenien und Chile exportiert. Die Kernkompetenz von KWB sind Innovationen, wodurch das Unternehmen im Bereich Biomasse das größte private Forschungszentrum Europas betreibt.
KWB - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH
Andreas Giselbrecht
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8321
St. Margarethen an der Raab
andreas.giselbrecht(at)kwb.at
+43 / 3115 / 6116-671
http://www.kwb.at
Datum: 24.08.2010 - 09:31 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Mag. Andreas Giselbrecht
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St. Margarethen an der Raab
Telefon: +43 / 3115 / 6116-671
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Politik & Gesellschaft
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Weiterhin sehr erfolgreich entwickelt sich die KWB GmbH, Österreichs führendes Unternehmen für Biomasseheizungen mit Sitz im steirischen St. Margarethen/Raab. Schon in den letzten beiden Jahren "feurig" unterwegs, zeigt die Erfolgskurve von KWB nach oben: Sowohl der Absatz von Heizungs
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