"Unser Standort steht für Kompetenz im Auslandsgeschäft"

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ID: 272870

Im internationalen Handelsgeschäft spielt die Hansestadt Bremen als Hafenstandort von jeher eine tragende Rolle. Auf Basis des vorhandenen Knowhows und der daraus resultierenden Wettbewerbsvorteile entwickelte deshalb die nordwest international GmbH (nwi), eine Tochtergesellschaft der Sparkasse Bremen, das"international trade management system"(i-TMS), das immer mehr Unternehmen zur Abwicklung ihres Im- und Exports nutzen.



(firmenpresse) - Bremen, Oktober 2010 (nwi). "Bremen ist ein international bedeutender Hafenplatz und mit dem hier vorhandenen Knowhow haben wir i-TMS entwickelt", sagt Professor Dr. Graf von Bernstorff, Geschäftsführer der nwi. 95 Prozent aller weltweiten Gütertransporte erfolgen per Schiff, wobei auch ein entsprechender Anteil über Bremen abgewickelt wird. Und so wird deutlich: Um das Geschäft rund um die Order, die Zollabwicklung, die Lieferung und alle entsprechenden Dokumente für Logistik und Transport sowie den reibungslosen Zahlungsverkehr sicherzustellen, war die Entwicklung von i-TMS nur eine Frage der Zeit.

Das Portal wird mittlerweile nicht nur von den Geschäftskunden der Sparkasse Bremen, sondern auch bundesweit von im- und exportierenden Unternehmen genutzt. Denn: Die am Standort Bremen tätige Sparkasse ist keine kommunale "Kasse", sondern ein privates Institut (Sparkasse Bremen AG), das nicht dem Regionalprinzip unterliegt. Und so unterscheidet sich auch das Leistungsspektrum, welches die nwi mit i-TMS dem Markt bietet, deutlich von den Wettbewerbern.

Die nwi begleitet selber oder über ihre Beteiligungen Unternehmen bei der Geschäftsanbahnung und bei Geschäftsabschlüssen im Ausland, im Zahlungsverkehr, in der Zollabwicklung und vor allem bei der Sicherstellung der Zahlung und dem Forderungseinzug. Und gerade letzteres ist im Außenhandel entscheidend, wenn man an das Ausfallrisiko denkt. Mit fast 35.000 Firmenpleiten im Jahr 2009 ist Deutschland statistisch Vizeeuropameister. Da sieht es in den "Schuldnerländern", die deutsche Unternehmen mit bis zu drei Monaten besonders lange auf Zahlungseingänge warten lassen, um einiges besser aus: Italien meldet ca. 9.000 Insolvenzen, Spanien lediglich 4.900 und Griechenland gar nur 360 Firmenpleiten. Im Klartext: Mit den langen Wartezeiten auf die Zahlungseingänge finanzieren deutsche Exporteure die ausländischen Abnehmer, die dadurch immer liquide sind und selbst nicht in den Bankrott rutschen können.



Wer vor diesem Hintergrund Unterstützung und fachliches Knowhow in der gesamten Bandbreite des grenzüberschreitenden Tagesgeschäfts sucht, findet diese in Bremen bei der nwi nordwest international GmbH. Die nwi agiert mit Rückendeckung ihrer starken Muttergesellschaft, der Sparkasse Bremen AG, welche Sicherheit für die Nutzer der Dienstleistungen bietet. Das gesamte Geschäft verläuft nach banküblichen Maßstäben, und, soweit die technische Abwicklung über das Internetportal i-TMS (international trade management system) erbracht wird, in einer mehrfach geschützten Umgebung und in einem hochmodernen Rechenzentrum.

Bereits seit 2002 arbeitet die nwi überwiegend mit dieser elektronischen Abwicklung, welche einem geprüften und zugelassenen Nutzerkreis über das Internetportal i-TMS angeboten wird. Diese für Unternehmen besonders zeit- und kostensparende Variante lässt sich sehr leicht an bestehende Warenwirtschaftssysteme und andere Vorgaben der Unternehmen anbinden und bietet außerdem den Vorteil, in der Praxis des Unternehmensalltags im Inlands- und Auslandsgeschäft wertvolle Hilfe zu leisten, ohne dabei lang laufende Verpflichtungen vorauszusetzen.

i-TMS vereinfacht die gesamte Kommunikation zwischen allen Geschäftsbeteiligten und die bei einer papiergestützten Abwicklung entstehenden Kosten entfallen komplett. Zusätzlich bietet das Modul TRAID eine Komponente, welche die Unternehmen auch einfache Weise beim Liquiditätsmanagement unterstützt.

Wer i-TMS einsetzt, hat damit nicht nur die banküblichen Dienstleistungen des Auslandsgeschäfts an der Hand, sondern nutzt zusätzlich das spezifische Knowhow eines deutschen Hafenstandortes, kombiniert mit besonderen Dienstleistungen rund um die Abwicklung des internationalen Unternehmensgeschäfts - von der Geschäftsanbahnung über Zahlungsverkehr bis hin zur Zollabwicklung - alles elektronisch, zeit- und kostensparend. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.i-tms.de

Das Portal i-TMS ist eine eingetragene Marke und wird vom i-TMS Firmenverbund betrieben, bestehend aus drei 100%igen Tochtergesellschaften der Sparkasse Bremen AG: nwi nordwest international GmbH, ZOBA Zollberatung und -abwicklung GmbH und nordwest Import-Export IT-Service GmbH & Co. KG. Die Sparkasse Bremen AG ist - anders als beispielsweise kommunale Institute - eine freie Sparkasse, die die Besonderheit hat, über ihre Tochtergesellschaft nwi nordwest international GmbH ihre Dienstleistungen rund um das Auslandsgeschäft bundesweit anzubieten. i-TMS verknüpft elektronisch Aktivitäten des Außenhandels und ermöglicht eine durchgängige Abwicklung von der Auftragserstellung über den Zahlungsverkehr bis hin zur elektronischen Zollabwicklung in den IT-Verfahren ATLAS und EMCS. Günstiger, einfacher und schneller geht es nicht.


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drucken  als PDF  Forderungsausfälle bedrohen massiv   immer mehr deutsche Exportunternehmen Der Maschinenring Mosbach informiert Landwirte jetzt online
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Datum: 11.10.2010 - 14:00 Uhr
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