Das Schwarzbrennerdiplom
Blubbernde Destillen im Gewölbekeller der TORSCHENKE in der Zollfeste Zons
Das Schwarzbrennerdiplom(firmenpresse) - Entzünden Sie die Flamme und erleben Sie, wie Tropfen für Tropfen Ihr eigener Edelbrand entsteht. Sehen Sie, wie sich der Kerzenschein im Kupfer der Destille spiegelt und in der glasklaren Flüssigkeit Ihres Obstbrandes aufgefangen wird.
In der Torschenke in Zons bei Dormagen können Sie dieses einzigartige Erlebnis genießen, denn hier geht es direkt in die Alchimisten-Küche: Jeder Teilnehmer arbeitet an seiner eigenen Destille und stellt seine eigenen Edelbrände her. Die alte Kunst des Schnapsbrennens ist ein Eintauchen in die Welt der Aromen und des Genusses. Feuer und Wasser ergeben zusammen eben mehr als nur Feuerwasser!
Unter der Anleitung eines erfahrenes Brennmeisters können die Teilnehmer das Schnapsbrennen erleben und erhalten - nach erfolgreichem Abschluss des Seminars - ihr persönliches Schwarzbrennerdiplom! Und: die Arbeitsergebnisse - eine 0,2l-Flasche Obstbrand und eine 0,2l-Flasche Gewürzgeist - dürfen sie selbstverständlich mit nach Hause nehmen.
Selbstverständlich sind auch die rechtlichen Bedingungen für das Schnapsbrennen Themen des Seminars. Wer eine der schmucken Destillen vom Brennmeister erwirbt, muss schließlich wissen, welche Mengen Schnaps für Privatpersonen im tolerierten Bereich liegen und ob er dafür Branntweinsteuer abführen muss.
Im Mittelpunkt des Brennseminars in der Torschenke in Zons bei Dormagen steht allerdings der Genuss. Und so dürfen sich die Teilnehmer auch auf köstliches Fingerfood aus der Küche des außergewöhnlichen Restaurants freuen. Schon die Räume, in denen das Seminar stattfindet, sind ein Erlebnis und durch ihre Geschichte wie geschaffen für ein solche traditionelles Handwerk wie das Schnapsbrennen.
Die Torschenke ist das älteste Haus der Torschenke in Zons und Teil der mehr als 600 Jahre alten Befestigungsmauer. Einige Räume, so beispielsweise der Gewölbekeller, liegen sogar unterhalb und innerhalb der Mauer, ist unabdinglicher Teil von ihr. Wer nun aber an dunkles, kaltes Mauerwerk denkt, wird überrascht: Fenster, Schießscharten und Fußbodenheizung geben dem Raum seine eigentümliche Gemütlichkeit.
Charme versprühen zudem die ausgesuchten und liebevoll restaurierten rheinischen Antiquitäten wie Kirchenbänke, Weinpresse oder kunstvolle Truhen und Schränke, die überall im zweistöckigen Restaurant eine Heimat und Wertschätzung gefunden haben.
Die Torschenke gilt zwischen Köln und Düsseldorf als Geheimtipp und wurde unter anderem schon von hochrangigen Politikern wie dem polnische Staatssekretär Stanislaw Chmielewski besucht - auch er nutzte die Gelegenheit, seinen eigenen Schnaps zu brennen.
Der nächste Termin für ein Brennseminar in der Torschenke ist am Samstag, 15. Januar 2011, 18 Uhr. Die Teilnahmekosten betragenn 89 EUR pro Person, inklusive Fingerfood.
Eine Veranstaltung anderer Coleur, aber ebenso einzigartig ist der Piano-Abend in der Torschenke am 22. Januar 2011. Unter dem Titel "Piano Forte" wird ein Abend mit zwei- und vierhändiger Klaviermusik erlebbar. Hören Sie in der einzigartigen Akustik des Gewölbes von Philipps Weinstube bezauberende Stücke und Erzählungen aus dem "Roman des Klaviers" von Dieter Hildebrandt. Gekrönt wird dieser Abend von einem köstlichen 4-Gang-Menü, das im Preis von 69 Euro inbegriffen ist.
Anmeldungen unter carla-juch@torschenke.de oder 02133/259955. Weitere Informationen unter www.torschenke.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die TORSCHENKE ist das älteste Haus in der Zollfeste Zons bei Dormagen und schaut auf eine 600-jährige Vergangenheit. Sie ist fester Teil des mittelalterlichen Ensembles der Altstadt, die jedes Jahr rund eine halbe Millionen Besucher anzieht.
Seit über 100 Jahren ist die TORSCHENKE im Besitz der Familie Juch.
In den frühen 20ern Jahren wurde das Kaffee Juch eröffnet, in den 50er, 60er und 70er Jahren wurde die die Tradition fortgesetzt und der historische Weinkeller freigelegt.
Danach erfolgten aufwendige Restaurierungen in Zusammenarbeit mit dem Landeskonservator und der Denkmalbehörde.
30 Jahre schlummerte so die TORSCHENKE und wurde rein privat bewohnt.
2005 erfolgte der Generationenwechsel und Carla Juch begann mit den Renovierungs-, Umbau- und Modernisierungsarbeiten, um ein ganzheitliches Gastronomiekonzept entstehen zu lassen, das dem Elternhaus, der 600-jährigen Geschichte und ihren vielen Bewohnern aus allen Jahrhunderten gerecht werden kann.
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Barbara Ochs
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Datum: 06.01.2011 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 324399
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Carla Juch
Stadt:
Dormagen7Zons
Telefon: 02133 - 25 99 55
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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