Instandhaltung&demografischer Wandel
Katastrophe oder Chance?
Instandhaltung&demografischer Wandel(firmenpresse) - InFo 2011 eine bewährte Plattform zur Diskussion neuer Ideen und Erkenntnisse sowie Findung neuer Lösungsansätze.
Instandhaltung wird immer wichtiger für die Wertschöpfung und damit den Erfolg der Unternehmen im Wettbewerb. Sie hat in den letzten Jahren eine Dynamik entwickelt und zählt zu den umsatzstärksten Branchen. Neben komplexen Maschinen und Anlagen, finden neue Werkzeuge und Instrumente zunehmend Anwendung in der Praxis, die gleichzeitig hohe Anforderungen an das Personal stellen.
Die damit verbundenen Veränderungsprozesse treffen mit dem demografischen Wandel zusammen, der in diesen Prozessen eine immer größere Bedeutung gewinnt. Im Ingenieurbereich ist der Fachkräftemangel auf konstant hohem Niveau. Die Ausschöpfung der Potenzials älterer Mitarbeiter und Konzepte zur Gewinnung von Nachwuchskräften haben dadurch eine steigende Bedeutung. Die Instandhaltung ist von diesen Veränderungen besonders betroffen, da das Wissen und die Erfahrungen des Personals ein "Pfund ist, mit dem die Unternehmen wuchern können". Daher werden Lösungen benötigt, die den demografischen Wandel in eine Chance für die Instandhaltung transformieren.
Die Beiträge des InFo 2011 aus Wissenschaft und Praxis liefern hierzu Anregungen und realisierte Lösungen.
Im Anschluss an das offizielle Tagungsprogramm des ersten Tages lädt der LFO zu einem Empfang in das neu eröffnete Internationale Begegnungs-zentrum der TU Dortmund zu einem Dortmunder Abend ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Eindrücke des Tages mit den Teilnehmern zu diskutieren und knüpfen Sie ein wertvolles Netzwerk für einen branchenüber-greifenden Austausch.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
FVI-Forum Vision Instandhaltung - Das Netzwerk der Instandhalter
Die industrielle Instandhaltungsbranche zählt zu den volkswirtschaftlich stärksten
Industriezweigen mit einem Direktvolumen im dreistelligen Euro-Milliardenbereich ** - allein in Deutschland. Getragen wird das FVI von mehr als 300 Mitgliedern aus Mittelstand, Großindustrie, Wissenschaft und Politik. Wissensvermittlung und das Aufzeigen von Zukunfttrends auf dem Gebiet der zuverlässigkeitsabhängigen Instandhaltung sind die besonderen Anliegen der gemeinnützigen Organisation.Geführt wird das FVI von einem ehrenamtlichen Vorstandskollegium.
Über die virtuelle Integrationsplattform Instandhaltung-IPIH erfolgt Erfahrungsaustausch, Kommunikation und Vermittlung von vorhandenen Wissenspotential. Die Sensibilisierung der Anwender und des Führungspersonals für die Sicht der Instandhaltung - vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsfaktor - als Teil der Wertschöpfungskette wird aktiv betrieben.
Das FVI ist initiativ bei Politik, Industrie und Lehre zur Schaffung des neuen Berufsbildes "Instandhalter". Die ersten Studiengänge starten in 2010.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Instandhaltungsthemen "Wertschöpfung", "Tribologie-Verschleisstechnik", "RFID-Radio Frequenz Identifikation" , "Facility Management", "Energieeffizienz" , "Arbeitssicherheit", "Brennstoffzellen" in der industriellen Instandhaltung und der "Mobilen Instandhaltung".
Mittelfristig strebt das FVI die Stärkung der Brancheninteressen auf nationaler sowie europäischer Ebene an.
** Quelle: Statistisches Bundesamt, VFI-VDMA, Fraunhofer IML und WZL, 03/2006
FVI-Forum Vision Instandhaltung e.V.
Robert Bitzan
Valentin-Peter-Strasse 10A
97816
Lohr
presse(at)fvi-ev.de
09352 1447
http://www.IPIH.de
Datum: 09.02.2011 - 09:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 344831
Anzahl Zeichen: 1683
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Harald Neuhaus
Stadt:
Dortmund
Telefon: +49 170 3342866
Kategorie:
Finanzwesen
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