Endlich Schluss mit der Verwirrung - Das gehört wirklich in einen Businessplan!
Einen Businessplan zu gestalten, erweist sich oftmals schwieriger als angenommen. So wissen nur die wenigsten, was wirklich in einen solchen Businessplan gehört. Vor allem Existenzgründer, die sich vorher nie mit Kalkulationen oder der Ausformulierung ihrer Geschäftsidee auseinandersetzen mussten, scheitern hier bereits in der Vorbereitung. Dabei kann der Businessplan ganz lapidar als ein in Worte gefasstes Unternehmenskonzept bezeichnet werden."Existenzgründer brauchen keine Angst vor dem Monster Businessplan haben, es gibt wirklich klare Regeln an die man sich halten kann. So gelingt wirklich jedem der Businessplan", so Andreas Schilling, Existenzgründungsberater und Geschäftsführer von www.businessplan.de. So einfach kann die Erstellung eines Businessplans wirklich sein!
"Der schwierigste Teil für den Existenzgründer ist die Rentabilitätsvorschau", so Andreas Schilling aus der Beratungspraxis. Sie ist eine Beurteilung, ob sich das Geschäft lohnt oder nicht. Bei einer Existenzgründung gestaltet sie sich insofern als schwierig, da die Umsätze noch nicht sicher sind und keine Werte aus der Vergangenheit existieren, die für die Zukunft verwendet werden könnten. Bei der Erstellung der Rentabilitätsvorschau zeigt sich die Wichtigkeit der Vertriebsplanung. Je besser diese erfolgt ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die kalkulierten Kosten bezahlbar sind. Dabei müssen Vertriebskanäle geklärt und eine grobe Produkt-Vertriebsplanung erstellt werden. Nach der Feststellung des Kapitalbedarfes im Finanzierungsplan, sollte der Existenzgründer die Frage nach der Herkunft des Geldes im Finanzierungsplan klären. Neben der klassischen Bankenfinanzierung, der Finanzierung über Business Angels oder Value Capitals gibt es auch zahlreiche alternative Quellen zur Finanzierung. Weiterhin ist es von besonderer Wichtigkeit den Finanzierungsplan frühzeitig zu erstellen. Nicht zuletzt ist eine Konkurrenzanalyse oder Wettbewerbsanalyse wichtig, wenn man einen Businessplan erstellt. Diese dient der Erforschung der Stärken und Schwächen der potentiellen Wettbewerber. Nicht nur der Marktauftritt der Konkurrenten wird dabei betrachtet, sondern auch durch Testkäufe und Kundenbefragungen ein Wissen aufbereitet, welches für die eigene Existenzgründung wichtig ist.
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Datum: 11.02.2011 - 12:15 Uhr
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