Größtes Förderprogramm für den Mittelstand - ZIM finanziert Forschung und Innovation
Wer als mittelständischer Unternehmer forschen will und auf staatliche Förderung hofft, muss einen langen Atem und viel Eigenkapital mitbringen. Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bietet die Bundesregierung ein alternatives Förderprogramm zum Kampf gegen den Bürokratiedschungel an. Mit verkürzten Antragswegen, einem transparenten Förderangebot und einheitlichen Förderkonditionen soll das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu staatlichen Forschungsgeldern vereinfachen und die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft im Bereich KMU verstärken. ZIM ist das größte staatliche Förderpaket aller Zeiten für den Mittelstand. Experten vermuten, dass durch das Förderprogramm in knapp zwei Jahren bereits Förderzusagen in Höhe von einer Milliarde Euro ausgereicht werden.
Gegenüber einem EU-Förderprogramm ist der Verwaltungsaufwand bei Antragsstellern durch das ZIM-Förderprogramm relativ gering. Dennoch gilt es, zeitliche Vorgaben einzuhalten, Kostenpläne und eine detaillierte Projektbeschreibung zu erstellen. All dies ist gerade für Jungunternehmer, die in die Forschung einsteigen wollen, ein Zeit- und Arbeitsaufwand, der der Verwirklichung ihrer eigentlichen Forschungspläne im Weg steht. "Für Laien ist die Aussicht auf Erfolg im Alleingang auch mit großem Aufwand leider nach wie vor gering", warnt Andreas Schilling. "Wer kein Risiko eingehen will, sollte immer einen Experten hinzuziehen, um ein Förderprogramm optimal auszuschöpfen." Gute Profis bieten oft eine unverbindliche Erstberatung an, bei der die Erfolgsaussichten des Forschungsvorhabens überprüft werden. Findet eine Zusammenarbeit statt, kann der Antragssteller sich sehr bald auf sein eigentliches Projekt konzentrieren, denn von der Formulierung über den bürokratischen Aufwand bis hin zur Einreichung übernehmen Fördermittelexperten für ihre Kunden die gesamte Arbeit. Und die Erfolgsquote liegt hoch. Führende Beraterunternehmen können eine Bilanz von bis zu 100 Prozent letztendlich geförderter Anträge aufweisen.
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