BHV freut sich auf Daniel Bahr
Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) sieht der zukünftigen Zu-sammenarbeit mit dem designierten Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr mit Optimismus entgegen und möchte Philipp Rösler für die konstruktive Zusammenarbeit danken.

(firmenpresse) - Erst im April hatte eine Delegation aus Bad Füssing und des BHV mit seinem 1. Vorsitzenden und Bürgermeister von Bad Wörishofen Klaus Holetschek ein Gespräch mit Philipp Rösler führen können. In diesem betonte Rösler wiederholt die Wichtigkeit der Kurorte mit ihren hohen Qualitätsstandards für die Gesundheitsprävention und den Gesundheitsstandort Deutschland. Ein besonderes Anliegen war Rösler auch die betriebliche Gesundheitsförderung, er wollte der mittelständischen Wirtschaft das Thema Kurorte näher bringen.
„Die Zusammenarbeit mit Philipp Rösler war konstruktiv“, betont Holetschek, aber Personalwechsel seien in der Politik etwas ganz Normales. „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit Daniel Bahr und hoffen auf einen kompetenten Ansprechpartner in allen Belangen rund um die Kur, der auch die von Rösler verfolgten Ziele unterstützt“, so Holetschek. Den bisherigen Aussagen von Bahr zur Kur seien bereits gute und positive Ansätze zu entnehmen. So hob Bahr erst kürzlich in einer Rede die Wichtigkeit des innovativen Gesund-heitstourismus hervor, dem sich auch der BHV verschrieben hat. Ebenso liegt ihm das Thema Generationengerechtigkeit mit ihren gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen am Herzen. Das ziele, laut Holetschek, genau in die Politik des BHV, die demographische Entwicklung mit ihren bislang negativen Auswirkun-gen für die Generationengerechtigkeit durch gesundheitliche Prävention zu ent-schärfen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Bayerische Heilbäder-Verband wurde am 1. März 1948 gegründet und ist damit der älteste Regionalverband im deutschen Bäderwesen. Er ist die wichtigste Organisation im Kurbereich auf Landesebene. Der Verband hat seinen Sitz in Bad Füssing. Unter dem Dach des Bayerischen Heilbäder-Verbandes sind derzeit 47 Kommunen und 20 Kurbetriebe organisiert. Alle Orte sind vom Freistaat Bayern als Heilbäder, Kneipp- oder Schrothkurorte, heilklimatische Kurorte oder Luftkurorte anerkannt. Ein Hauptziel des Bayerischen Heilbäder-Verbandes ist die Förderung der Gesundheit durch qualifizierte Kuren, Reha-Maßnahmen und gesundheitsbetonte Urlaubsprogramme. Der Verband vertritt die Interessen der bayerischen Heilbäder in den verschiedensten Bereichen – insbesondere gegenüber den Parlamenten, Ministerien, Sozialversicherungen, Krankenkassen und anderen Institutionen in Deutschland sowie auf europäischer Ebene. Um die hohe Qualität des Angebots in allen Bereichen zu sichern, fördert der Verband die Kurortmedizin, die Kurortwissenschaft und die Bäderwirtschaft. Er engagiert sich zudem dafür, dass die typischen Naturheilmittel der jeweiligen Orte Qualitätspfeiler des Gesundheitsangebotes bleiben.
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Datum: 12.05.2011 - 12:19 Uhr
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