Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek vertraut auf Zarafa Groupware-Server
18.02.2008 - 09:15 | 43059
Hannover, 18. Februar 2008 – Die „Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek“ stellt sich als eine der zentralen Wissenschafts-, Kultur- und Bildungseinrichtungen Niedersachsens den Herausforderungen der modernen Informationswelt. Um unternehmensweit reibungslose Abläufe zu gewährleisten, ist eine technologische Infrastruktur erforderlich, die eine an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasste unkomplizierte Kommunikation ermöglicht. Aus diesem Grund entschied sich die Bibliothek für den Einsatz des Zarafa Groupware-Servers auf Basis von Debian Sarge und Postfix. Dabei handelt es sich um eine stabile Lösung für den gemeinsamen Zugriff auf Outlook-Daten. Die Nutzung der Software ist über Outlook oder WebAccess mit AJAX-Technik möglich und bietet native Unterstützung verschiedener mobiler Anbieter.
(firmenpresse) - Unternehmensweite Migration auf Zarafa-System gewährleistet saubere MS-Outlook-Anbindung und optimiert die Kommunikationsstruktur
Als es galt, das ursprüngliche Groupware- und Messaging-System (SuSE Linux OpenExchange, SLOX4) auf ein neues Release zu aktualisieren und ein Support-Update vorzunehmen, entschied sich die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek für eine alternative Lösung. Denn bei dem bisher eingesetzten System zeigte der Mailserver Auffälligkeiten beim Provider, ausgelöst durch Spamming. Diese Problematik sollte durch den Einsatz der neuen Lösung behoben und damit gleichzeitig eine Alternative gefunden werden, die sowohl technologische als auch finanzielle Vorteile gegenüber dem Vorgänger-System bietet. Gemeinsam mit der Whiteboxx GmbH, die die Bibliothek bereits seit mehreren Jahren im Bereich Firewalling und Proxyserver betreut, entschied man sich für den Einsatz des Zarafa Groupware-Servers.
Die wichtigsten technologischen Entscheidungskriterien für die Umstellung auf dieses System waren für die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek die Möglichkeit der Anbindung von MS Outlook 2000 bis 2007 mit Groupwarefunktionen, der WebAccess im Outlook Look & Feel unter InternetExplorer und Firefox sowie die IMAP-Anbindung für Thunderbird. Des Weiteren gab den Ausschlag, dass Zarafa eine vergleichsweise einfache Integration und Migration bietet. Norbert Busse, Systemadministrator der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, erklärt: „Zarafa schlägt die Brücke zwischen Linux-Server und MS Outlook. Somit profitieren wir von der hohen Linux-Sicherheit und den verhältnismäßig niedrigen Kosten, haben aber dennoch die Möglichkeit, PDAs und andere mobile Endgeräte windowsbasiert anzubinden. Es ergibt sich damit eine echte Erweiterung der Möglichkeiten des OpenExchange-Servers, die neben allen technischen Features der bisherigen Lösung noch weitere essenzielle Funktionalitäten zur Verfügung stellt.“
Für die Anwender war der Wechsel des Mailservers nicht spürbar. Als positiv wird außerdem beurteilt, dass zukünftig ein globales Adressbuch zur Verfügung steht und die Terminverwaltung über den Mailclient möglich ist. Somit wurde die vorhandene E-Mail-Infrastruktur konsequent weiterentwickelt, indem den Mitarbeitern der Bibliothek eine problemfreie Nutzung des komfortablen Microsoft Outlook ermöglicht wurde.
Durch den technischen Support der Whiteboxx GmbH sowie weitere Services wie die regelmäßige Wartung der Groupware ist die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek auch für die Zukunft für veränderte Anforderungen gerüstet.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Kurzportrait: Zarafa Deutschland GmbH
Zarafa wurde im Jahr 1999 in der Universitätsstadt Delft (Niederlande) gegründet. Der Sitz der deutschen Tochtergesellschaft befindet sich in Hannover mit einer angeschlossenen Niederlassung in Plochingen. Eine Präsenz über Europa hinaus liegt in Belo Horizonte (Brasilien). Zarafa ist eine prämierte stabile Lösung für den gemeinsamen Zugriff auf Outlook-Daten. Die Nutzung der Software ist über Outlook oder WebAccess mit AJAX-Technik möglich und bietet native Unterstützung verschiedener mobiler Anbieter. Der Zarafa-Server läuft unter allen gängigen Linux-Distributionen und lässt sich problemlos in die bisherige E-Mail-Umgebung integrieren. Somit ergibt sich eine ideale Alternative zum Microsoft Exchange Server. Zarafa wird europaweit über Partner angeboten und ist in zahlreichen Lösungen integriert. Darüber hinaus offeriert das Unternehmen ein breites Angebot an Informationsveranstaltungen und Seminaren, die den Vorteil von Outlook Exchange-Alternativen thematisieren und Fachwissen rund um Groupware vermitteln. Der Kundenstamm setzt sich sowohl aus kleinen Unternehmen als auch aus großen Konzernen zusammen und reicht von Behörden über Dienstleistungs- und Bauunternehmen sowie den Health Care-Bereich bis hin zu Verlagen.
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