Besserer Verbraucherschutz bei der Vermittlung von Finanzanlageprodukten
ID: 435502
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, an ihrem Gesetzesentwurf zum Finanzanlagenvermittlerrecht festzuhalten. Im Gesetzesvorschlag ist die Aufsicht der Vermittler durch die Gewerbeämter vorgesehen.
Besserer Verbraucherschutz bei der Vermittlung von Finanzanlageprodukten(firmenpresse) - "Besseren Verbraucherschutz für Kunden von Finanzanlageprodukten kann es nur geben, wenn auf dem Vermittlermarkt Wettbewerb stattfindet. Eine ausschließliche Ausrichtung am Bankenrecht, wie von dem Bundesrat und der Opposition im Deutschen Bundestag gefordert, würde hingegen zu spürbar weniger Wettbewerb führen. Viele Vermittler müssten aus dem Markt ausscheiden, weil sie eben keine Banken sind und entsprechende bürokratische Voraussetzungen gar nicht erfüllen könnten. Darum sprechen wir uns für den Vorschlag der Bundesregierung aus", so Werner Küsters, Präsident des BDWi.
"Die Gewerbeämter haben sich bereits bei der Aufsicht der Versicherungsvermittler bewährt. Es spricht nichts dagegen, diese Erfahrungen auch bei der Aufsicht der Finanzanlagevermittler zu nutzen", so Küsters.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) vertritt 20 Branchenverbände des tertiären Sektors, denen rund 100.000 Unternehmen mit mehr als 1,5 Millionen Mitarbeitern angehören. Das Spektrum erstreckt sich von der Altenpflege bis zur Zeitarbeit.
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Ralf-Michael Löttgen
Universitätsstraße 2 - 3a
10117 Berlin
info(at)bdwi-online.de
030.2888070
http://www.bdwi-online.de
Datum: 05.07.2011 - 09:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 435502
Anzahl Zeichen: 1067
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Matthias Bannas
Stadt:
Berlin
Telefon: 030.2888070
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 291 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Besserer Verbraucherschutz bei der Vermittlung von Finanzanlageprodukten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Reform muss ? entsprechend der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts ? bis Mitte 2016 stehen. Während einige Bundesländer zu dem Vorschlag aus dem Bundesfinanzministerium bereits leise Zustimmung signalisiert haben, kam nicht nur von der Wirtschaft, sondern auch aus Bayern und dem grün-ro
Erbschaftsteuer ? eine Frage der Gerechtigkeit? ...
Sehr geehrte Leser, während auf dem politischen Parkett über die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte, die Erhebungsbürokratie und die Belastungen für die Wirtschaft diskutiert wird, geht es am Stammtisch meistens um Gerechtigkeit. Ist es gere
Verstöße gegen den Mindestlohn ? Altenpflege in Privathaushalten ...
Mit der Einführung der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen im Pflegestärkungsgesetz sind zusätzliche Anreize zur Beschäftigung von Betreuungskräften direkt in Privathaushalten entstanden. Diese Kräfte geben sich als Selbstständige aus oder werden als Mitarbeiter von Agent
Weitere Mitteilungen von Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
BGH erklärt Abtretungstext der Unfallsachverständigen für unwirksam - Verkehrsrecht Dresden ...
Rechtsgrundsatz - Verkehrsrecht Dresden Tritt Unfallgeschädigter seine Ansprüche aus dem Verkehrsunfall in Höhe der Gutachterkosten an Sachverständigen ab, ist die Abtretung aufgrund unzureichender Bestimmbarkeit unwirksam (BGH, Urteil vom 07.06.2011, Az. VI ZR 260/10). Sachverhalt - Verkehrsr
Berliner Oberstaatsanwalt fordert unbedingte Haftstrafe für Tom Sack – Prozess um Kunstfälschungen wird neu aufgerollt ...
In der sich bereits seit über sechs Jahren hinziehenden Strafsache hatte das Amtsgericht Tiergarten Tom Sack am 30. November 2010 zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Als Bewährungsauflage gab es obendrein 400 Sozialstunden. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Angeklag
Appell an den Papst ...
In Deutschland leben Zehntausende von Opfern kirchlicher Einrichtungen und katholischer Priester. Viele wurden körperlich und seelisch misshandelt, viele sexuell missbraucht und gequält. Zur Wiedergutmachung dieses Leids reicht es nicht, dass der Papst sich entschuldigt und die Opfer von Kir
Wenig Schutz gegen Telefonterror ...
Osnabrück (wnorg) - Es scheint kein Kraut gewachsen zu sein gegen die permanente Belästigung durch Telefonwerbung. Ein Vorgehen aller Behörden und der Justiz mit einer einheitlichen Zielrichtung könnte die Missstände wirksamer bekämpfen. Jetzt ist entschlossenes Handeln gefordert. Höhere BuÃ




