Empfehlung der EU-Kommission ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung
ID: 445357
Empfehlung der EU-Kommission ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung
"Die Notwendigkeit einer stärkeren Koordinierung der nationalen Haushalts- und Wirtschaftspolitik ist unbestritten. Eine solche Koordinierung muss aber dort ansetzen, wo sie gebraucht wird, d.h. an den makroökonomischen Ungleichgewichten und am fortlaufenden Lohn-, Steuer- und Sozialdumping in der EU, bei dem insbesondere Deutschland eine traurige Spitzenposition einnimmt.
Die Europäische Kommission schlägt diesen Weg jedoch genau nicht ein und empfiehlt den nationalen Parlamenten, bei ihren Haushaltsberatungen weiterhin vor allem den Rotstift anzusetzen, anstatt abgestimmte Investitionen für einen sozialen und ökologischen Aufschwung auf den Weg zu bringen. Diese Empfehlungen sollten die Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat nicht verabschieden."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.07.2011 - 08:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 445357
Anzahl Zeichen: 1711
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 210 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Empfehlung der EU-Kommission ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Nukleare Bedrohung des Friedens latent ...
tglied des Parteivorstandes der LINKEN, Gerry Woop, erklärt anlässlich des heute in Oslo vorgestellten Jahresberichts des renommierten Friedensforschungsinstitutes Sipri: Die Bundesregierung muss angesichts weiter hoher Gefahren aus Atomwaffenarsenalen stärker für konkrete Abrüstungsschritte
Co-Präsidentin von Attac Frankreich kandidiert als IWF-Chefin ...
weite Stabilität der Finanzmärkte muss Vorrang haben Die Co-Präsidentin von Attac Frankreich, Aurélie Trouvé, kandidiert für das Amt der Geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds IWF. Die 31-jährige Ökonomin und Hochschuldozentin strebt eine grundlegende Neuorient
Verurteilungen im Rüsselsheimer Eiscafé-Mordprozess sind rechtskräftig ...
Das Landgericht Darmstadt hat den Angeklagten Taylan K. wegen Mordes in Tateinheit mit unerlaubtem Führen einer halbautomatischen Kurzwaffe und Beteiligung an einer Schlägerei zu lebenslanger Freiheitsstrafe, die Angeklagten Erdal E. und Serdal E. wegen versuchten Mordes, jeweils in Tateinheit m
Land und Bezirksregierungen stärken Arbeitsschutz ? mobile Einsatztrupps und neue Überwachungskonzepte sollen Beschäftigte besser schützen ...
Düsseldorf, 07.06.2011 Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium stärkt gemeinsam mit den fünf Bezirksregierungen den Arbeitsschutz für Beschäftigte. Dazu hat der Staatssekretär im Mini




